Cashflow – deine wirtschaftliche Messgröße

Cashflow als wirtschaftliche Messgröße

Dein Cashflow ist der in einer festgelegten Zeitspanne erwirtschaftete Zahlungsmittelüberschuss: Du stellst Einnahmen und Ausgaben gegenüber und kannst so die finanziellen Strukturen Deines Unternehmertums analysieren.

Denn wie der Name schon verrät, das Geld muss fließen – auch wenn es längst größtenteils auf digitalen Wegen unterwegs ist und nicht mehr “Cash”, wie man Bargeld umgangssprachlich auch in Deutschland oft nennt.

Spätestens nach der Gründungsphase sollte der Cashflow nicht versiegen, sondern kontinuierlich sprudeln. Denn die schönste Geschäftsidee und die größte Begeisterung für die eigene Tätigkeit nutzen Dir nichts, wenn Du auf Dauer nicht davon leben kannst.

Wichtig ist also, immer den Überblick zu behalten – so wie mit lexoffice, wo Du bereits nach dem Login in die Buchhaltungs-App sehen kannst, ob ausstehende Beträge auf Deinem Konto eingetroffen sind.

Der Cashflow: Deine finanzielle Schwungmasse

Regelmäßige und ausreichende Zahlungseingänge sind nicht nur wichtig, um irgendwie die laufenden Kosten Deines Unternehmertums zu decken. Mehr Geld bedeutet auch mehr Handlungsspielraum, außerdem kannst Du bei einem gesunden Cashflow auf Fördermittel und anderes Fremdkapital verzichten und bist unabhängiger.

Der tägliche Blick aufs eigene Konto in lexoffice sorgt dafür, dass Du immer über Deine Finanzmittel auf dem Laufenden bist und rechtzeitig gegensteuern kann, wenn das Geld nicht ausreichend aufs Konto fließt – denn nur so kannst Du sicherstellen, wiederum Deinen eigenen Verpflichtungen zuverlässig nachzukommen.

Damit alles im grünen Bereich fließt, solltest Du Deine Rechnungen immer prompt und Verzögerung direkt nach Lieferung von Produkt oder Dienstleistung stellen – mit lexoffice geht das per Mail mit einem Klick, basierend auf Deinem Angebot. Du siehst immer sofort, wer noch nicht pünktlich gezahlt hat und kannst ebenso unkompliziert mahnen.

In der anderen Waagschale liegt der sorgsame Umgang mit den eigenen Mitteln. Kleinunternehmer und Freiberufler, selbstständige Dienstleister und mobile Service-Anbieter sollten die eigenen Kosten im Griff haben und auf überteuerte Anschaffungen verzichten, mit günstigen Partner und Lieferanten arbeiten und sich um vorteilhafte Konditionen bemühen, wenn sie selbst einkaufen.

Dein Fokus sollte immer auf Umsatzsteigerung liegen, von Neukundenakquise bis Bestandskundenpflege – und jeder Deiner Kunden bekommt ein klares Zahlungsziel unmissverständlich kommuniziert.

Was tun, wenn der Cashflow tröpfelt?

Deine Hausbank hilft Dir beim Gegensteuern, wenn Du trotz aller Vorsichts- und Marketingmaßnahmen auf einen Engpass triffst. Voraussetzung ist, dass Du plausibel darlegen kannst, dass es sich nur um eine vorübergehende Situation handelst und auch erläutern kannst, wie Du das Problem lösen wirst. Eine aktuelle Version Deines Businessplans mit frischen Zahlen und Prognosen hilft beim Gespräch mit dem Bankberater.

Damit es gar nicht erst so weit kommt bzw. damit Du rechtzeitig gegensteuern kannst, wenn Probleme auftreten, ist das Wichtigste, dass Du frühzeitig erkennst, wenn Deine Finanzsituation kippt.

Ein verantwortungsvolles Finanzmanagement bedeutet, immer über den eigenen Kontostand, die anstehenden Abbuchungen und Außenstände informiert zu sein, alle Steuertermine inklusive der Umsatzsteuerzahlung einzuhalten und sämtliche Rechnungen und Mahnungen zeitnah zu senden – dann klappt es auch mit dem Cashflow.

15.07.2016 | 1
  1. […] ist aber wichtig, sich Zeit für eine tagesgenaue Überwachung des eigenen Cashflows zu nehmen (und mit lexoffice lässt sich mit wenigen Klicks aus dem Angebot eine Rechnung erstellen […]