Arbeitsplatz der Zukunft: lexoffice Blogparadenbeitrag

CeBIT-Blogparade

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Das CeBIT-Blog lädt zur Blogparade ein (Link) und stellt spannende Fragen zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“:

„Wer von euch arbeitet vollständig oder auch teilweise von Zuhause? Welche mobilen Lösungen und Enterprise 2.0-Anwendungen setzt ihr dafür ein? […] Was gefällt euch besonders am Home Office? Was sind die Probleme beim entfernten Arbeiten? Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft für euch aus?“

Zu einer mobilen Buchhaltungslösung wie lexoffice passt dieses Thema so gut, dass wir uns eine Teilnahme nicht entgehen lassen können – Kleinunternehmer, Gründer und Freelancer gehören schließlich zu denen, die auf ein gut funktionierendes Home Office und damit auch auf ein besonders komfortables Rechnungsprogramm für die Finanzplanung angewiesen sind.

Auch das lexoffice-Team arbeitet zum Teil vom Home Office aus:

Die Online- und Social-Media-Redaktion zum Beispiel. Natürlich dreht sich dabei alles um das Rechnungsprogramm und seine Weiterentwicklung. Kommunikation findet per Telefonkonferenz und Mail statt, der Austausch von Daten und Dateien wird mit virtuellen Dokumentenablagen wie Google Drive ermöglicht, in die sich dann jeder einbringen kann.

Das gefällt uns besonders gut

Ein großer Vorteil: Die flexible Zeiteinteilung und damit die Möglichkeit, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.

Fahrtzeiten (und damit Verzögerungen und Stau) entfallen, der Arbeitsplatz lässt sich frei gestalten und für den Arbeitgeber fallen keine Büromiete und Ausstattungskosten an – unschlagbare Vorteile für Mitarbeiter mit Kindern, die auf unabhängige Planung angewiesen sind.

Die Herausforderungen im Home Office

Nachteile gibt es natürlich auch ein paar: Man nimmt nicht mehr am Flurfunk teil, erfährt nicht automatisch von allem, was vor Ort in der Firma geschieht und gegebenenfalls nur mündlich besprochen wird und muss sich auch sonst aktiv darum bemühen, an alle wesentlichen Informationen zu gelangen.

Wer sich nicht gut konzentrieren kann, läuft im Home Office schneller Gefahr, sich zu verzetteln oder ablenken zu lassen – zum Beispiel durch klingelnde Lieferboten oder Verwandte und Nachbarn, die das Büro daheim nicht wahrnehmen und sich verhalten, als hätten alle Gesprächspartner Urlaub und unbegrenzt Zeit.

Andererseits kann so ein Home Office auch ganz schön einsam werden, wenn man den Kollegen immer nur per Mail begegnet: Hier sorgen regelmäßige Besprechungen dafür, den Kontakt nicht nur aufrecht, sondern auch lebendig zu halten.

Die Zukunft wird mobil und flexibel

So wird der Arbeitsplatz der Zukunft auch aussehen: Flexibel mit mehreren Möglichkeiten, die sich kombinieren lassen, wie beispielsweise Mitarbeiter im Home Office, die aber bei Bedarf auch auf einen stationären Platz im Großraumbüro zurückgreifen können.

Mobiles Arbeiten im Team mit Software, die (wie bei unserem Rechnungsprogramm) den Zugriff von unbegrenzten Mitarbeitern auf ein Benutzerkonto ermöglicht. Endgeräte und Apps zur Erleichterung von Buchungen und Kommunikation mit den Kunden, schnelle und übersichtliche Online-Software für das Arbeiten von jedem beliebigen Ort aus und immer noch mehr Tools und Wege, um komfortabel zu arbeiten und kommunizieren – die Zukunft wird schnell, benutzerfreundlich und mobil.
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Unser Beitrag für die CeBIT-Blogparade „Arbeitsplatz der Zukunft“
http://blog.cebit.de/2014/02/10/blogparade-arbeitsplatz-der-zukunft/

Über den Autor
Carola Heine
Up to date: Trends und Online Navigation

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