Mandanten binden mit Content Marketing für die Steuerkanzlei

Mandanten binden – mit Content Marketing für die Steuerkanzlei

Bestehende Mandant*innen zufriedenstellend zu betreuen und damit zu binden ist weit preiswerter als die Gewinnung neuer Mandanten

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Neue Mandanten zu akquirieren kostet und ist aufwändig. Doch wie sorgen Sie dafür, dass die großen und kleinen Bestandsmandanten Ihrer Kanzlei langfristig erhalten bleiben und Sie im Bedarfsfall auch mit lukrativen betriebswirtschaftlichen Fragen beauftragen? Ganz einfach: Mit Content Marketing für die Steuerkanzlei.

Was Ihre normale Werbung und Content Marketing für die Steuerkanzlei unterscheidet

Den Unterschied zwischen Content Marketing für die Steuerkanzlei und der normalen Werbung, die Sie für Ihr Angebot machen, ist der zwischen einem in die Hand gedrückten Standard-Informations-Flyer und dem interessant aufgemachten, gut ausgeleuchteten Schaufenster in bester Lage, vor dem man wirklich immer wieder gerne stehenbleibt, um sich alles anzuschauen: Weil das Angebot wechselt, aber immer genau passt und man so wertvolle Anregungen bekommt.

Wenn die Social Media und Blog Postings für Ihre Kanzlei einen professionellen und seriösen Eindruck machen – wenn es sich stimmig anfühlt, von Ihnen zu lesen und informiert zu werden – dann haben Sie eine tragfähige Basis geschaffen und angefangen, eine Bindung zu erzeugen. Denn alle Kaufentscheidungen, aber auch die Auswahl eines neuen Steuerberaters oder einer neuen Steuerberaterin werden immer auf Grundlage von Emotionen getroffen.

Die »emotionalen« Möglichkeiten einer Kanzlei-Website sind in der Regel schnell ausgeschöpft. Hier kommt Content Marketing für die Steuerkanzlei ins Spiel.

Auch bei der erfolgreichen langfristigen Bindung der Mandant*innen geht es immer um Emotionen. Es ist wichtig, dass man positive Informationserlebnisse mit dem Namen Ihrer Kanzlei verbindet und Sie sich regelmäßig in Erinnerung bringen. Denn Menschen gewöhnen sich nun mal nicht gerne um. Diesen Effekt können Sie sich zunutze machen und mit Content Marketing für die Steuerkanzlei die gewünschte emotionale Verbundenheit erarbeiten.

Wenn die Mandantantschaft sich einmal daran gewöhnt hat, dass Sie immer mit dem passenden Informationsangebot präsent sind, sind Sie naturgemäß auch die erste Anlaufstelle bei Beratungsbedarf.

Mehrwert ist der Schlüssel zu erfolgreichem Content Marketing für die Steuerkanzlei

Damit Mandanten das von Ihnen konsequent befüllte und regelmäßig aktualisierte »Schaufenster« Ihrer Kanzlei in den virtuellen Auswahlmöglichkeiten wahrnehmen und auch bei wachsendem oder wechselnden Bedarf zu Ihnen kommen, müssen Sie konkreten Mehrwert bieten.

Statt beispielsweise darauf hinzuweisen, dass Sie Mandanten mit Bedarf an digitalen Buchhaltungslösungen betreuen, können Sie erklären, welche konkreten Vorteile das für alle Beteiligten hat und verständlich erläutern, was das für die Zusammenarbeit mit Ihnen bedeutet:

5 Handfeste Vorteile digitaler Buchhaltung

– Belege werden komfortabel mit dem Smartphone gescannt
– Zusammenarbeit und Kommunkation finden ortsunabhängig statt
– Alle Beteiligten können ohne Anwesenheit der anderen arbeiten
– Die gesetztlichen Auflagen und Regelungen werden eingehalten
– Bei Bedarf und sowieso hat der Steuerberater sofort Zugriff

Oder Sie schlüsseln mit einer Checklist auf, wie der Ein- und Umstieg mühelos gelingt, greifen konkrete Beispiele aus der Praxis auf, gehen auf aktuelle Gesetzesänderungen ein, berichten aus dem Kanzlei-Leben, beantworten häufig gestellte Fragen und stellen Sie Ihre Expertise in Fachgebieten heraus, die nicht alle Kollegen bewirtschaften können.

Kurz: Nutzen Sie Content Marketing für die Steuerkanzlei.

An die Öffentlichkeit zu gehen mit dem, was Sie zu bieten haben, können Sie auch für sich selbst doppelt nutzbringend einsetzen: Jede Frage, die Ihnen von Mandanten häufig gestellt wird und dann immer wieder neu Zeit kostet, lässt sich in ein informatives und hochwertiges Stück Content umwandeln, im Blog bereitstellen und über die Social Media Kanäle verteilen.

Der größte Teil werden Standards sein, die keinen Steuerberaterkollegen und keine Steuerberaterin erstaunt hinterm Ofen herlocken würden. Aber für die Mandant*innen wiederum sind die Infos neu und nützlich!

Ein nicht zu unterschätzender Bonus: Wenn Sie solche Fragestellungen schriftlich aufbereiten, wächst Ihre Kanzlei-Website mit Blog um suchmaschinenoptimale Texte.

Ein Blog ist die Achse des Content Marketing für die Steuerkanzlei

Statt sich immer wieder neu überlegen zu müssen, wo welche Inhaltsthemen in den Rahmen einer Kanzlei-Website passen, werden sie in ein Blog ausgelagert (das aber Teil der Website sein kann). Sie brauchen nämlich immer eine Plattform, auf der nur Sie selbst die Regeln machen und Ihre Inhalte zuverlässig und schnell aufgefunden werden können. In den Sozialen Medien legen andere fest, wie auffindbar Content ist und können das Regelwerk jederzeit ohne Absprachen ändern. Ohne Blog ist dann die ganze Mühe vergebens gewesen. Mit Blog können Sie einfach die Einträge noch einmal teilen.

Außerdem ist ein Blog ein offenes Format, das Ihnen viel Gestaltungsfreiheit ohne Erklärungsbedarf lässt. Sie können auf große und kleine Themen eingehen, die Mandanten beschäftigen:

Sie ahnen es vielleicht bereits, Content Marketing für die Steuerkanzlei ist nicht nur ein Instrument der Mandantenbindung, sondern auch eins der Beziehungspflege.

Eine starke Verbindung zu Ihren Mandanten mit lexoffice

Mit lexoffice empfehlen Steuerberater*innen Ihren Mandanten ein innovatives Rechnungsprogramm von Lexware, das die Zusammenarbeit erleichtert: Ihr Mandant schreibt mit lexoffice rechtssichere Angebote und Rechnungen. Belege werden korrekt und vorkontiert erfasst. Statt Pendelordner hin- und herzuschicken und Belege einzutippen importieren Sie einfach alles per Mausklick in Ihre Kanzleisoftware. Ihre Prozesse werden so deutlich effizienter und Sie haben mehr Zeit für das Wesentliche: die persönliche Beratung.

Steuerberater nutzen lexoffice für die Zusammenarbeit

  • Foto: Stock Adobe mlasaimages
Über den Autor
Carola Heine
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