Was ist eine Debitkarte? Grundlagenwissen Zahlungsverkehr

Debitkarten

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Mit Debitkarten kann man bargeldlos zahlen oder Bargeld am Bankautomaten abholen oder mobile Kartenzahlung nutzen.

Auch mit Lexware pay kannst du Debitkarten akzeptieren.

Im Gegensatz zu einer klassischen Kreditkarte wird eine Debitkarte auf Guthabenbasis geführt und das Konto wird immer sofort belastet, nicht erst am Ende des Monats.

Die Hausbank nutzt das Girokonto des Kunden, um die offenen Beträge ohne Verzögerung einzuziehen und dieser kann den Verfügungsrahmen des Girokontos nutzen, nicht aber Beträge darüber hinaus abbuchen lassen.

Durch die Guthabenbasis kann die Debitkarte immer beantragt werden, auch wenn der Antragsteller gerade Bonitätsprobleme hat. Denn Einkommensnachweise und eine Prüfung der Schufa sind für die Erteilung ja nicht notwendig.

Bevor die Karte genutzt werden kann, muss ein Guthaben vorhanden sein. Meistens gibt es die Debitkarte zum Girokonto gleich mit dazu und diese kann auch über Einzahlungen auf dieses aufgeladen werden.

Gestatten: Maestro, umgangssprachlich „EC-Karte“

Die bekannteste Debitkarte ist aktuell die Maestro-Karte, die auch heute noch oft umgangssprachlich unter ihrer früheren Bezeichnung EC-Karte genannt wird.

Auf Debitkarten kann per Überweisung, per Kreditkarte, per Lastschrift und mit zahlreichen anderen auch internationalen Bezahlverfahren eingezahlt werden.

Durch die Autorisierung mit Hilfe der Pin ist sie weitgehend vor Missbrauch geschützt und kann weltweit eingesetzt werden.

Ebenso kann man weltweit Bargeld abheben mit der Debitkarte. Das Konto zur Karte wird in der Regel online geführt.

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Weitere Informationen zu Lexware pay findet du unter www.lexware-pay.de

Mehr über das mobile Zahlen mit Lexware pay unter „Kartenzahlung“.

Über den Autor
Patrick Nassall
Beste Verbindung: Steuerberater und Unternehmer

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