Der Wandel wartet nicht auf Ihre Kanzlei

Der Wandel wartet nicht

Je länger Steuerkanzlei-Inhaber in Sachen Digitalisierung und Automatisierung abwarten, desto aufwändiger wird dieser Schritt - und desto größer ist das Risiko, final abgehängt zu werden.

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Eins steht fest: Der digitale Wandel hält in keiner Branche an für jene Unternehmer*innen, die sich erst dann in Bewegung setzen, wenn gesetzliche Anforderungen und Erwartungshaltungen der Zielgruppe die Richtung verbindlich vorgeben.

Auch nicht in der Steuerbranche: Der Wandel wartet nicht. Je länger Sie zögern, desto größer wird der Schritt.

So erstaunlich es angesichts der fantastischen neuen Möglichkeiten auch klingt: In vielen Kanzleien – besonders den kleineren – wird immer noch kommuniziert und Papier transportiert wie im vergangenen Jahrhundert. Auswertungen werden per Post versandt, Pendelordner umhergetragen und Fragen zu Belegen wird so lange hinterher telefoniert, bis sich die Beteiligten gegenseitig erreicht haben.

Entwicklungstempo nicht unterschätzen

Angesichts von »analogen« Bestandsmandanten kann bei Steuerberatern der Eindruck entstehen, dass es nicht so dringlich ist mit dem Umstellen von Prozessen: Viele Mandanten werden sich ohne Not nicht für elektronische Verarbeitung von Daten interessieren oder von selbst auf die Idee kommen, dass Belegbuchung digital ablaufen könnte.

Das ist nur menschlich: Das Kerngeschäft der Mandanten ist ja nicht die Weiterentwicklung der Steuerberaterbranche.

Aber der digitale Wandel wartet nicht. Es ist die Aufgabe von Kanzleien, ein zeitgemäßes Umfeld bereit zu stellen, Mandanten zu informieren und bereit zu sein, wenn diese die Notwendigkeit und die Vorteile von innovativen Prozessen erkennen. Denn eben jene Mandanten, die sich nicht auf eigene Faust für eine Umstellung begeistern, werden es ebenso komfortabel haben wollen, wenn diese nicht mehr vermeidbar ist – und zu moderneren Kanzleien wechseln, wenn Sie nicht mithalten können.

Der digitale Wandel wartet nicht, sondern nimmt noch Fahrt auf

Auf keinen Fall sollten Sie außerdem als Steuerberater das Tempo unterschätzen, in dem sich der technologische Fortschritt aktuell abspielt. Digitalisierung als Megatrend steht immer noch am Anfang, wird aber schon in naher Zukunft eine immer dynamischere Entwicklung nehmen.

Steigen Sie also jetzt ein, wenn Sie es noch nicht getan haben:

Später wird es nämlich wesentlich schwieriger sein, sämtliche notwendigen Schritte für eine Umstellung in einem einzigen Prozess zusammenzufassen, weil Sie dann alles gleichzeitig umsetzen müssen: Mandanten und Mitarbeiter überzeugen, Technologie erlernen und klug einsetzen, den Weg für die Zukunft weiter bereiten und all das auch noch unter Zeitdruck, weil Sie zu lange gewartet haben.

Komfortabel starten mit den ersten digitalen Mandanten

Ein guter Einstieg ins Digitalbusiness sind die ersten digitalen Mandanten. Bieten Sie beispielsweise die komfortable Betreuung über den lexoffice Steuerberaterzugang an und finden Sie auf diesem Weg aufgeschlossene Mandanten, die nicht erst überzeugt werden müssen.

So haben Sie und Ihre Kanzlei die Möglichkeit, den Komfort und die vielen Vorteile der digitalen Zusammenarbeit zu erkunden, Routinen zu etablieren und Hemmschwellen zu senken – als perfekte Vorbereitung auf neuer Mandanten und Bestandskunden, die ebenfalls erkannt haben: Der Wandel wartet nicht.

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Über den Autor
Carola Heine
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