Die besten Wordpress Themes für Dein Business finden

Die besten WordPress Themes für Dein Business finden

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Wer sich im Entscheidungsprozess für die erste eigene Business-Website online umschaut, könnte schnell auf den Gedanken kommen, dass es sich bei der allseits beliebten Open Source Software WordPress um ein Allheilmittel, eine wahre Wunderwaffe und die Antwort auf alle Fragen im Online-Marketing handelt. Tatsächlich ist „WP“ für viele kleine bis mittelgroße Projekte eine gute Wahl – unter anderem, weil das Blogredaktionssystem so weit verbreitet ist, dass sich im Zweifelsfall immer jemand finden wird, der ein Problem lösen oder eine Webseite betreuen kann. Die besten WordPress Themes unterstützen Deine Ziele, erleichtern das Aufsetzen von Kampagnen und bieten alle Funktionen, die Du zu benötigen meinst bzw. die Option, sie aufwandfrei zu integrieren.

Vorab solltest Du jedoch noch wissen, dass es WordPress und WordPress gibt 🙂 Das eine ist die Download-Version der Software, die Du auf Deinem eigenen Webspace installieren kannst. Das andere ist die Blogprovider-Plattform wordpress.com, auf der Du Dir in Minutenschnelle ein Blog einrichten kannst, das dann dort gehostet wird. Viele Anwender*innen verwechseln die beiden Möglichkeiten anfangs und stellen dann naturgemäß die falschen Fragen, wenn sie in Sachen Gestaltung und Funktionalitäten recherchieren.

Um die Sache noch leicht zu verkomplizieren, kannst Du beim Blogprovider im „Fertigblog“ auch eine eigene Domain verwenden – und andererseits bieten inzwischen viele Internetprovider die Möglichkeit, ein vorinstalliertes WordPress ganz einfach einzuschalten, so dass Du es nicht selbst installieren musst. Der Blogprovider kann also sehr professionell wirken, und die Installation beim Provider ebenso mühelos zu starten sein.

Fertigblog beim Blogprovider versus eigene Website beim Hosting-Anbieter

WordPress oder WordPress? Das klingt verwirrender, als es wirklich ist. Denn natürlich kannst Du den Blogprovider nutzen, allerdings bekommst Du dann nicht den vollen Funktionsumfang dieser leistungsfähigen Software und damit eher „nur“ ein Blog als eine ganze Internetseite. Deswegen bietet die wordpress.com Plattform sich eher für einen unkomplizierten Schnelltest an, ob Bloggen und die Software Dir überhaupt gefallen. Für eine Internetpräsenz, die von Konzept bis Absicherung ganz in Deiner Hand liegen soll, wirst Du Dich aber eher für „etwas Eigenes“ entscheiden, Webspace bei einem Hoster nämlich, der schon für wenige Euro monatlich und inklusive Domain erhältlich ist.

Das Webhosting-Paket muss über die aktuellste PHP-Version, auch sonst einen modernen Standard und eine mySQL-Datenbank verfügen. Vielleicht hat das Paket sogar ein „inklusiv WordPress“. Wenn Du bei Deinem Webhosting-Provider auf die komfortable Möglichkeit zurückgreifst, ein WordPress-Blog einfach „einzuschalten“ und mit einer Domain zu verbinden, solltest Du allerdings unbedingt vorher sicherstellen, dass Du damit auch wirklich schalten und walten kannst, wie es Dir vorschwebt. Bei Instant-Versionen kann es immer wieder, je nach Provider, vorkommen, dass Du auf wenige Designs festgelegt bist oder nicht nach Belieben Plug-ins ergänzen kannst.

Plug-ins oder Erweiterungen sind es aber, die aus dem einfachen Blogsystem WordPress ein äußerst umfangreiches Redaktionssystem machen, mit dem sich richtige Webseiten betreiben lassen. Und es ist sehr wesentlich, erfolgsentscheidend nämlich, ob Du die besten WordPress Themes auswählen kannst oder auf vorhandene Designs festgelegt bist.

Wie wichtig ist es, die besten WordPress Themes zu finden?

Wenn die eine Plattform sich auf eine begrenzte Anzahl von Designs beschränkt und große Provider auch WP-Versionen mit vorgefertigten Layouts anbieten, wie wichtig ist es dann für Dich, die besten WordPress Themes zu finden? Es ist aus mindestens drei Gründen sehr wichtig.

Ein gutes, von Profis erstelltes WordPress Theme hat in der Regel auch gute Ladezeiten. Das ist nicht nur für Besucher*innen interessant, die nicht auf den Seitenaufbau warten müssen – es ist auch ein Suchmaschinen-Rankingfaktor für gute Auffindbarkeit. Wenn Du schon bei der Wahl des Themes darauf achtest, dass es zügig lädt und Bilder angemessen anpasst, hast Du automatisch einen Vorteil vielen anderen gegenüber.

Ein zu Deinen Themen und Produkten gut passendes Theme ermöglicht es Anwender*innen, sich zufriedenstellend in Deinen Inhalten zu informieren: Eine wesentliche Voraussetzung, wenn Interessent*innen zu Käufer*innen oder Abonennt*innen werden sollen (und wenn sie länger verweilen, ist auch dies ein Rankingfaktor).

Außerdem entscheiden „Look and Feel“ Deines Angebots darüber, wie es wahrgenommen wird. Kann man Dir als Experten, kann man Deinen Produkten und Dienstleistungen vertrauen? Ein professionell aufgesetztes und ausgerichtetes, klar aufgeräumtes und gut sortiertes Theme in Deinen Farben spricht ganz klar für Dich.

Um Dich für eine professionelle Optik zu entscheiden, musst Du kein Technik-Experte sein. Achte aber bitte darauf, dass Deine Theme-Favoriten auch einem mobilen Test standhalten. Zu viele Website-Planer sind in die Falle getappst, am großen Bildschirm zu entwerfen … während die Zielgruppen mit dem Smartphone oder Tablet surfen.

Prüfen, wie Dein Theme mobil aussieht, das ist nicht schwer: Die besten WordPress Themes kann man sich in einer Demo anschauen. Mit einem Responsive Design Test Tool wie dem von Designmodo.com kannst Du mit wenigen Klicks die unterschiedlichsten Bildschirmansichten testen.

Wo findest Du das Theme für Deine WordPress Website?

Mit wenigen Suchabfragen in Google wirst Du zahlreiche Blogposts mit Meinungen und Empfehlungen finden, in denen bewährte Themes vorgestellt werden. Das ist eine Möglichkeit – wenn Du Dich auf Artikel frischeren Datums konzentrierst, eine sehr brauchbare. Ein pragmatischer Weg, abseits vom Geschmack einzelner Webdesign-Blogger ein gutes Theme zu ermitteln, ist aber auch die Suche in den großen Online-Shoppingcentern für Designvorlagen und Templates. Bei Anbieter wie Themeforest haben Webdesigner nämlich die Möglichkeit, eine Bewertung zu hinterlassen.

So kannst Du vor der Kaufentscheidung nachlesen, welche Themes halten, was sie versprechen und ob Profis mit ihnen zufrieden sind. Hier findest Du nicht nur ein paar Dutzend Bewertungen, sondern oft sogar eine vielfach fünfstellige Anzahl wie beim beliebten und flexiblen Avada oder beTheme.

Wenn Du ein so populäres Theme auswählst, findest Du mit Sicherheit einen Webdesigner, der sich damit auskennt. Dafür musst Du darauf achten, dass Deine Website sich optisch von den vielen anderen mit diesem Theme erstellten Seiten abhebt. Du möchtest lieber ein kostenloses WordPress Theme? Auch von denen gibt es eine große Auswahl.

Wichtig ist, dass Du WordPress nicht nur installierst. Sondern auch konsequent wartest und zeitnah jedes Update für Software und Plug-ins durchführst, das bereitgestellt wird. Nur dann ist Deine Installation sicher und Du wirst Freude an den Ergebnissen haben, die Du mit einer eigenen Website erreichst.

Über den Autor
Carola Heine
Up to date: Trends, Insider-Wissen und Online Navigation

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