Die Betriebsprüfung: Kein Problem dank Steuerberater

Die Betriebsprüfung: Kein Problem dank Steuerberater

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Kaum eine Steuerangelegenheit treibt Unternehmer*innen so den Schweiß auf die Stirn wie die Betriebsprüfung schon bei einer einfachen Erwähnung. Dabei muss die Prüfung der Einkommensverhältnisse durch das zuständige Finanzamt gar keine solche Schreckgeschichte sein. Mit Hilfe von kompetenten Steuerberater*innen lässt sie sich gut meistern.

Die Betriebsprüfung – reibungslose Abläufe

Für Finanzbeamte ist die Betriebsprüfung eine Routineaufgabe, für selbstständige Unternehmer*innen mitten im anstrengenden Arbeitsalltag eine Zusatzbelastung, die zudem häufig als Misstrauensbeweis angesehen wird. Mit dieser Einstellung tust Du Dir aber keinen Gefallen: Die Betriebsprüfer*innen machen nur ihren Job, und der wird für alle Beteiligten deutlich unangenehmer, wenn sie von Anfang an auf Widerstand stoßen.

Terminverschiebungen, nur zögerlich herausgerückte Belege, eine trotzige Grundhaltung und absichtlich eingebaute Fehler „damit die Steuerprüfer*innen auch etwas finden“ sind nicht hilfreich für eine gute Zusammenarbeit. Denn ein gestresster Finanzbeamter wird streng bis kleinlich werden und hohe Maßstäbe anlegen, nicht gut mit sich reden lassen und nur widerwillig Deine Fragen beantworten. An der Notwendigkeit der Prüfung ändert aber leider auch schlechte Laune des Prüfers nichts.

Daher solltest Du keinen Einspruch einlegen, wenn die Betriebsprüfung angeordnet wird, sondern Dich auf Deinen Steuerberater verlassen, der Dich durch den Vorgang begleitet. Wenn Du Deinen Angabepflichten stets korrekt nachgekommen bist, hast Du nichts zu befürchten. Vor allem nicht, wenn Du durch eine*n Steuerberater*in betreut wirst.

Wo gehobelt wird, finden sich Späne

Tatsächlich sind deutsche Steuergesetze so komplex und im Leben selbstständiger Unternehmer*innen ist auch belegtechnisch so viel los, dass dem Betriebsprüfer oder der Prüferin vermutlich kleinere oder größere Unstimmigkeiten auffallen werden. Das ist dann nicht der passende Moment für Widerworte und Kompetenzgerangel – ein guter Steuerprofi wird als Deine Vertretung ruhig und gelassen darauf eingehen, ohne auf stur zu schalten. Denn Du bist die leidtragende Person, wenn sich Dein*e Steuerberater*in mit dem Betriebsprüfer anlegt.

Auch wenn Du bisher noch nicht die Dienste einer Steuerkanzlei in Anspruch genommen hast, kannst Du Deine sämtlichen Belege für eine Betriebsprüfung in Ordnung bringen – dank lexoffice kein Problem. Wir empfehlen bei komplexen Betriebsvorfällen die Unterstützung durch eine professionelle Steuerberatung, weil offene oder strittige Punkte sich zügiger klären lassen und die Betriebsprüfung mit dieser Unterstützung auch sonst weniger Nerven kosten wird.

Außerdem haben wir eine Checkliste Betriebsprüfung als Hilfsmittel zur Vorbereitung bereitgestellt. Die Prüfung ist nicht angenehm, aber auch kein Grund zur Panik – und lässt sich gut bewältigen.

Über den Autor
Carola Heine
Up to date: Trends und Online Navigation

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