Erfolgsrezepte für Kleinunternehmer

Kleinunternehmer auf Erfolgskurs – die besten Tipps

Ob als nebenberuflicher Selbstständiger oder in Vollzeit, die meisten Kleinunternehmer starten mit den besten Voraussetzungen, die sie für sich in dem Moment erarbeiten können – und der Rest ist ein durchgehender Lernprozess.

Tatsächlich ist es aber nicht nötig, dass Du jeden Fehler und jeden Misserfolg selbst erlebst. Du kannst die wichtigsten Erfolgsrezepte auch von anderen lernen. Wir haben fünf wertvolle Tipps für Dich zusammengestellt, die Dir sowohl Zeit als auch Geld und Nerven sparen können.

1. Erfolgsrezept: Bleib immer in Bewegung

Egal wie gut Dein Business gerade läuft: Alles ist grundsätzlich immer in Bewegung, und darauf musst auch Du Dich einstellen. Auch Erfolge sind nicht aus Stein gemeißelt, denn noch nie war die Welt so schnelllebig und in Bewegung, änderten sich die Märkte so häufig.

Es rächt sich, wenn Du Dich auf Deinen Lorbeeren ausruhst und es wird auch nie von Vorteil sein, wenn Du Dich gar nicht erst nach der Decke streckst. Erfolg heißt Beweglichkeit, Flexibilität und der Mut, neue Dinge zu probieren.

Als Kleinunternehmer verfügst Du nicht über die Ressourcen eines Konzerns, aber Du benötigst auch keine Forschungsabteilung oder ein Team aus Experten, das Dir die aktuellen Trends erklärt. Hör Deinen Kunden zu, sammele Feedback von Anwendern und bleib aufmerksam allen Trends Deiner Branche gegenüber – das reicht.

2. Erfolgsrezept: Delegieren lernen

Alles selbst machen ist nicht der richtige Weg. Auch nicht, wenn Dein Budget klein ist, denn wenn Du jede noch so banale Aufgabe selbst übernimmst, fehlt Dir irgendwann die Zeit, mit den eigentlichen Jobs wirklich Geld zu verdienen.

Die Energie, die es Dich kostet, Dich buchstäblich um alles selbst zu kümmern, kannst Du viel besser in Wachstum investieren. Delegiere also den Telefondienst, lass Deine Mitarbeiter die Belege in lexoffice buchen und sorg dafür, dass die täglichen Routineaufgaben und Zeitfresser von jemand anderem erledigt werden, sobald Du es Dir leisten kannst.

Du sparst nämlich nicht wirklich, wenn Du alles selbst erledigst, denn Deine Zeit wäre an der Wachstumskurve Deines Unternehmens viel besser untergebracht. Arbeite also unter anderem am besten auch daran, von Anfang an so viele Aufgaben wie möglich an professionelle Unterstützung auszulagern .

3. Erfolgsrezept: Frohen Mutes bleiben

Selbstständigkeit ähnelt oft einer Achterbahnfahrt, bei der nicht klar erkennbar ist, wann sie endet oder auch nur pausiert. Ein Unternehmen aufzubauen ist kein Ziel, das man irgendwann erreicht, sondern es geht immer weiter darum, unterwegs zu sein und alles auf den Schienen zu halten, auch wenn Anforderungen und Märkte sich ändern.

Aber es hat auch unglaublich viele Vorteile, der eigene Chef zu sein und sich frei dafür entscheiden zu können, für wen Du arbeiten willst und für wen nicht.

Zwischen Sachzwängen und freier Zeiteinteilung lohnt die Arbeit am eigenen Erfolg sich langfristig immer und irgendwann hast Du eine stabile Geschäftssituation erreicht, von der aus Du viel gelassener mit den ständigen Veränderungen umgehen kannst.

Welche Erfahrung Du als Kleinunternehme auch gerade machst, Du bist nicht alleine – Hunderttausende sind auf ähnlichen Wegen unterwegs gewesen und haben es auch geschafft. Verlier also nie den Mut.

4. Erfolgsrezept: Vorsicht bei Kooperationen

Gemeinsam mit Freunden oder netten Kollegen eine Firma gründen ist ein wunderbares Gefühl. Wie kuschelig, sich nicht alleine den Anforderungen stellen zu müssen und im Arbeitsalltag immer alles mit anderen besprechen zu können, die gerade ähnliches erleben.

Aber so schnell eine Partnerschaft auch gegründet wird, so selten funktioniert sie in der Praxis und noch seltener ist sie dann langfristig tragfähig. In viel zu vielen Fällen weichen der Einsatz für das gemeinsame Ziel und die Fähigkeiten weit untereinander ab, so dass eine Partnerschaft nicht Bestand hat, sobald eine Krise auftritt.

Das soll natürlich nicht heißen, dass Partnerschaften schlecht sind. Nur, dass Du es Dir vorher sehr gut überlegen solltest, mit wem Du eine eingehst.

Nichts spricht dagegen, die Zusammenarbeit zunächst auf Projektbasis zu testen und für mehrere unterschiedliche Kunden zu schauen, ob Ihr wirklich auf einer Linie liegt und auch bei Konflikten und unter Zeitdruck gut klarkommt.

5. Erfolgsrezept: Vergiss nie Deine Ziele

Bevor Du zum Unternehmer geworden bist, hast Du sie genau gekannt: Deine Motivation dafür, sich erfolgreich selbstständig zu machen.

Vielleicht wolltest Du Deinen Traumjob starten, vielleicht mehr Zeit für die Familie haben oder mehr Gelegenheiten zu haben, Dich fortzubilden und das Beste aus Deiner freien Zeiteinteilung zu machen.

Wie tief Du auch im Alltagstrubel steckst, vergiss nie, was Deine Ziele bei Existenzgründung waren – und zwar nicht nur die aus dem Businessplan, sondern auch Deine persönlichen Gefühle und Deine Vision, wie die Selbstständigkeit für Dich aussehen soll.

Und nicht zuletzt: Hab keine Angst vor Fehlern. Jeder macht sie und lernt aus ihnen – es würde Dich nur lähmen, wenn Du sie zu meiden versuchst.