Durchstarten mit der kostenlosen Fördermittelauskunft von Fördermittelcheck

Durchstarten mit dem Fördermittelcheck- die kostenlose Fördermittelauskunft hilft

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Als Buchhaltungslösung, die sich unter anderem am Bedarf von Gründern und Start-ups orientiert, stellen wir im Blog immer wieder Gründerwettbewerbe und Fördermittel für ExistenzgründerInnen und Start-Up Teams vor. Dabei beschränken wir uns nicht auf eine reine Fördermittelauskunft, sondern haben praxistaugliche Hinweise und Links, beschäftigen uns mit praktischen Überlegungen und haben handfeste Hilfsmittel für Euch:

Unter gruender.lexoffice.de findet Ihr unser eigenes Förderprogramm und den lexoffice Accelerator für Start-ups, Jungunternehmer und Gründer. lexoffice ein Jahr lang kostenlos nutzen und Euch als Start-up des Monats bewerben könnt Ihr bei Florian vom lexRocket Team.

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Fördermittelauskunft über einfach zu beantragende finanzielle Unterstützung

Unterstützung ist wichtig, denn: Eine Existenzgründung ist ein komplexes Vorhaben. Sie verlangt nicht nur nach persönlicher und fachlicher Kompetenz und herausragender Organisation, sondern bringt viele Gründer auch an finanzielle Grenzen. Persönliche Kompetenz sammelt an durch Austausch, Fortbildung und Erfahrung. Organisieren können Gründer sich mit umfassenden Rechnungs- und Buchhaltungslösungen wie lexoffice. Erhöhter Finanzbedarf in der Gründungsphase kann durch spezielle Förderprogramme abgefedert werden.

Nachfolgend haben wir für Euch eine kurze Übersicht der Zuschüsse zusammengestellt, die für GründerInnen relevant sind. Diese Fördermittel sind außerdem einfach zu beantragen.

1. Beratungsförderung

Vor allem in den Startlöchern für die Selbständigkeit ist es sinnvoll, sich von einem erfahrenen Experten beraten zu lassen. Dieser kann Dich beispielsweise bei der Businessplanerstellung, der Finanzierung oder bei den Verhandlungen mit Investoren unterstützen. Studien belegen, dass die Inanspruchnahme von Beratungsangeboten die Erfolgsaussichten einer Gründung erhöht. Das ist wunderbar, denn aus diesem Grund werden Beratungsleistungen staatlich gefördert: Einen großen Teil Deines Beraterhonorars übernimmt der Staat.

2. Geförderte Finanzierung

Staatliche Banken bieten geförderte Kredite an, die genau auf die Bedürfnisse von Existenzgründern und Start-ups zugeschnitten sind. Diese Kredite sind für Dich wesentlich zinsgünstiger als normale Bankkredite, bieten tilgungsfreie Anlaufjahre, sind auch ohne Sicherheiten erhältlich und können auch mit wenig Eigenkapital aufgenommen werden. Eine solche geförderte Finanzierung ist eine sinnvolle Alternative zu einer frühen Beteiligung von Investoren.

Eine interessante Option ist auch der Mikromezzaninfonds. Durch Mezzaninfinanzierungen wird die Eigenkapitalbasis von kleinen Unternehmen um bis zu 50.000€ gestärkt. Hierdurch werden auch Deine Chancen, einen weiteren Kredit zu erhalten, erhöht. Fördermittelauskunft: Dieser Fonds richtet sich in erster Linie an Betriebe, die ausbilden, die aus der Arbeitslosigkeit gegründet oder von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden.

3. INVEST – Zuschuss für Wagniskapital

Mit dem INVEST Förderprogramm sollen junge und innovative Unternehmen bei der Suche nach einem Kapitalgeber unterstützt und private Investoren zur Bereitstellung von Wagniskapital angeregt werden. 20% der investierten Summe erhalten die Investoren anschließend durch das BAFA zurückerstattet – jedes Investment wird demzufolge zu einem Fünftel vom Staat bezuschusst. Um als Start-up das Prädikat „förderfähig für INVEST“ zu erhalten, muss zuvor ein Antrag beim BAFA gestellt werden. Weitere Informationen findest Du unter Förderprogramm INVEST – Zuschuss für Wagniskapital.

4. Gründung aus der Arbeitslosigkeit

Der Gründungszuschuss dient Empfängern von ALG I als finanzielle Unterstützung in der Anfangsphase der Selbständigkeit. Da ein Unternehmen nur sehr selten vom ersten Tag an profitabel ist, erhält ein Gründer oder eine Gründerin 6 Monate lang das Arbeitslosengeld weitergezahlt und einen zusätzlichen Zuschuss in Höhe von 300 EUR zur sozialen Absicherung.

Das Einstiegsgeld können Empfänger des ALG II beantragen, die sich selbständig machen möchten. Dieser Zuschuss wird maximal 24 Monate lang gezahlt, die Höhe der Förderung wird individuell bemessen und richtet sich nach dem aktuellen ALG II Bezügen.

5. Das EXIST-Gründerstipendium

Mit dem EXIST-Gründerstipendium werden Studierende sowie Absolventen und Wissenschaftler aus Hochschulen gefördert. Auch Mitglieder außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und Gründerteams können sich für das Stipendium bewerben. Für maximal ein Jahr erhalten die Gründer bis zu 3.000€ monatlich zur Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts, maximal 30.000€ für Sachausgaben und 5.000€ für Coachingmaßnahmen.

Kostenlose Fördermittelauskunft von deutschland-startet.de

Die hier aufgeführten Fördermöglichkeiten sind immer noch nur ein kleiner Teil der weiten Fördermittellandschaft der Bundesrepublik. Zusätzlich gibt es auch noch je Bundesland verschiedene regionale Förderprogramme, die verschiedene Voraussetzungen mitbringen. An der Finanzierung sollte Deine Gründung jedenfalls nicht scheitern 🙂

Den Überblick über all diese Angebote zu behalten ist gar nicht so leicht. Die Initiative „Deutschland startet“ bietet daher eine kostenlose Fördermittelauskunft an. Unter der kostenlosen Hotline 0800 58 95 505 erhältst Du alle relevanten Informationen zu Fördermitteln bei der Existenzgründung.

Alternativ kannst Du auch jederzeit den Fördermittel-Check ausfüllen, um zu erfahren, welche Förderprogramme für Dich in Frage kommen.

Über den Autor
Carola Heine
Up to date: Trends und Online Navigation

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