Blogparade: Corona – Leben im Lockdown

Corona – Selbständige im Lockdown

Von einem Tag auf den anderen wurden wir vor einem Jahr mit einer neuen Welt konfrontiert: Gesundheitsrisiken, virtuelle Kommunikation und digitale Geschäftsmodelle.

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Ein Jahr ist es her, dass die Corona-Krise zum offiziellen Pandemiefall wurde. Der erste Lockdown startete am 22. März, seitdem hat sich die Welt verändert – besonders der Alltag und die Arbeit von Selbständigen. Gleich am Anfang haben wir unser Corona-Helpdesk eröffnet und euch mit Apps, Tools, Seminaren und informativen Artikeln unterstützt.

Wir wissen heute: Für jede*n von uns ist diese Krise anders.

Der große Digitalisierungs-Boost und seine Folgen

Eine beeindruckende Welle an »Virtualisierung« konnten wir in der lexoffice Community von Anfang an beobachten. Ihr habt eure Beratungs- und Fortbildungsangebote buchstäblich in wenigen Tagen auf Video-Streaming umgestellt, in rasantem Tempo Geschäftsmodelle digitalisiert, spannende neue Ideen fürs Online-Business entwickelt und seid beherzt auf neue Anwendungen zugegangen, sobald es nötig war.

7 Beispiele, wie toll die lexoffice Community mit der Krise umgeht:

Was uns alle eint und wo wir doch nicht unterschiedlicher sein könnten:
Arbeiten von zuhause aus.

Ob Kleinunternehmer*in, Freelancer, Steuerberater*in oder Dienstleistungsunternehmen, fast alle landeten früher oder später an einem Ort, der für einen Großteil »Neuland« war: Das Home-Office – besonders in der Pandemie.

Denn auch wer als kreativschaffende digital aufgestellte Person schon immer von daheim aus gearbeitet hat, tat das noch nie mit dem Risiko einer Quarantäne, mit Einkaufsbeschränkungen und Lieferengpässen, zu betreuenden Kindern und ebenfalls anwesenden anderen Menschen im gleichen Haus oder der gleichen Wohnung.

Ein Lockdown ist hoffentlich eine Situation, die wir alle nicht so oft erleben werden. Nicht nur wir wollen wissen, wie es euch geht und welche Herausforderungen euch beschäftigen.

Unser Beitrag zur Blogparade: Leben im Lockdown

Dieser Artikel ist unser Beitrag zur Blogparade »„Corona – Leben im Lockdown?!“« von das-unternehmerhndbuch.de.

Eine Blogparade ist eine interaktive Aktion, bei der ein*e Blogger*in ein Thema vorstellt und andere dazu einlädt, sich in ihren Blogs ebenfalls darüber Gedanken zu machen. Der Mehrwert für die Teilnehmenden: Man verlinkt sich untereinander und erhält zusätzlich zum inhaltlichen Mehrwert auch immer neue Leser und Backlinks.

In diesem Fall lesen wir außerdem, wie andere mit diesem Ausnahmejahr umgegangen sind und sich im Home-Office oder digital neu aufgestellt haben: Die anderen Beiträge werden auf der Blogparaden-Seite gesammelt veröffentlicht.

Blogparade: Corona - Leben im Lockdown

Von Zoom-Fatigue bis Selbstverständlichkeit

Aus der großen Ausnahme »Video-Konferenz« ist heute Normalität geworden. Inzwischen haben die meisten Menschen begriffen, dass es sich um einen Termin mit Vorlauf handelt – und sei es nur, damit die eingeladene Person in Ruhe aus dem Schlafanzug klettern oder die verwelkte Palme wegräumen kann 😉

Denn eins ist klar: So toll die vielen Möglichkeiten sind, so schnell hat es angefangen zu nerven, dass plötzlich auch Dinge im Live-Video besprochen werden mussten, für die ein Telefonat es auch getan hätte. Ähnlich wie bei der großen Webinar-Schwemme, als es von der Idee zum allgegenwärtigen Trend wurde, das eigene Wissen erst mal kostenlos vorzuteasern, um später Kundschaft in aufwändigere Workshops zu lotsen: Auch hier wurde das Angebot schnell unübersichtlich groß – und aus einer Möglichkeit wurde der Druck, es so zu machen.

Home-Office ist nicht gleich Home-Office

Der Lockdown sieht völlig anders aus für jemanden, der seinem oder ihrem Beruf nicht nachgehen kann als für Personen, die »nur« zum Arbeiten daheim verdonnert wurden.

Die Situation einer Familie, in der nebenbei Fernunterricht betreut werden muss, ist völlig anders als die eines Menschen, der jetzt endlich mal seinen eigenen Rhythmus alleine leben kann.

Selbständige im Lockdown sind so unterschiedlich wie Selbständige sonst auch.

Was aber die lexoffice Anwender*innen Community angeht, so haben alle unsere Mitglieder folgendes gemeinsam:

  • Wenn auch die letzten Kunden jetzt elektronische Rechnungen brauchen, geht dies mit großer Selbstverständlichkeit mit einem Klick.
  • Wenn der Steuerberater oder die Steuerberaterin bei Förderanträgen helfen sollen, geht es dank Steuerberaterzugang mühelos, die Infos bereitzustellen.
  • Wenn die digitalen Projekte explodieren, kann dank integriertem lexoffice Kundenmanager unkompliziert die Übersicht behalten werden.
  • Und wer hinten und vorne Features anbauen will, wird bei unseren Partnern fündig, ohne für Buchhaltung einen Umweg nehmen zu müssen.
  • Foto: Adobe Stock shintartanya
Über die Autorin
Carola Heine
Up to date: Trends, Insider-Wissen und Online Navigation

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  1. Heike Lorenz | 12.03.2021 | 10:09

    Hi Carola,
    Danke dass du mitmachst!

    Es tut gut zu lesen, wie man mit so einer Krise auch positiv umgehen kann 🙂

    Liebe Grüße
    Heike