lexoffice Community: User-Interview (4) – Max Babera

Lesezeichen setzen

Heute beantwortet Max Barbera unsere Fragen (www.maxbarbera.de). Er lebt in Würzburg und ist Fotograf mit dem Schwerpunkt auf Hochzeitsfotografie. Max kann sich laut eigener Aussage derzeit nichts Schöneres vorstellen, als zwei Menschen am Tag ihrer Hochzeit vom Friseurbesuch bis in die Abendstunden hinein fotografisch zu begleiten.

lexoffice findet er genial, weil er damit unterwegs direkt vor Ort Belege erfassen und zuordnen sowie Rechnungen schreiben kann.

Wir fragten Max, wie er privat und beruflich das Internet, die Cloud und soziale Netzwerke nutzt.

Max Barbera: „In meiner Branche ist Vermarktung über das Internet natürlich das A und O. Der Markt ist überlaufen, man muss aus der Masse herausstechen, wenn man Erfolg haben möchte. Ich habe einen längeren Entwicklungsprozess durchlaufen, unzählige Motive und viel Zeit verknipst, bis ich gemerkt habe, dass ich doch am liebsten Menschen fotografieren möchte. Deshalb bin ich nicht auf Businessplattformen wie XING unterwegs, sondern konzentriere mich auf meine Website und auf meine Facebook-Seite.

Das Web verwende ich also sowohl beruflich als auch privat. Ich liebe meine Arbeit, ich liebe die Fotografie. Eine Grenze zwischen Beruf und Privatleben zu ziehen, das ist mir gar nicht möglich. Oft liege ich abends wach, sammle online Inspirationen oder beantworte Kundenanfragen. Besonders genial finde ich die Verknüpfung der ganzen Geräte – Lesezeichen, lexoffice-Buchhaltung, meine Bilddatenbank – alles ist über die Cloud oder meinen NAS zuhause verknüpft. So kann ich sowohl unterwegs mit dem MacBook als auch im Studio am iMac immer arbeiten.“

lexoffice: Seit wann nutzt du lexoffice und wie gefällt es dir?

Max Barbera: „An lexoffice gefällt mir besonders gut, dass ich unglaublich einfach von überall auf meine Buchhaltung zugreifen kann. Es ist genial, wenn meine Kunden mir den Vertrag auf dem iPad unterschreiben und ich Ihnen dann Sekunden später schon die Rechnung per Mail zukommen lassen kann. Außerdem kann ich mein Bankkonto damit verknüpfen und Belege mit dem iPad einfach abfotografieren. Es erspart mir so viel Zeit, die ich endlich wieder für meine Fotografie verwenden kann. Und genau darum geht es doch heute oft: Zeit sparen!
Wenn lexoffice jetzt noch eine iPhone-App bekommen könnte, wäre ich rundum zufrieden.“

lexoffice: Wie sieht erfolgreiche Akquise oder Selbstvermarktung deiner Meinung nach aus?

Max Barbera: „Erfolgreiche Akquise sieht bei mir so aus: Ich versuche ins Herz und in den Kopf meiner Kunden zu kommen. Bei mir gibt es kein anonymes Preisabfragen im Netz, niemand kommt an einem persönlichen Gespräch mit mir vorbei. Dann heißt es nur noch, persönlich herzlich ehrlich sein… Der Vorteil: Ich brauche mich nicht zu verstellen 😉

Facebook spielt hier natürlich eine große Rolle. Ich kann gezielt Paare ansprechen und sie können sich in einer vertrauten Umgebung (Facebook) meine Bilder ansehen, sich darin wiederfinden und bei Interesse Kontakt mit mir aufnehmen.“

lexoffice: Was würdest du KollegInnen empfehlen, die gerade erst in derExistenzgründungsphase sind?

Max Barbera: „Existenzgründung ist viel, viel Arbeit und man kommt leicht durcheinander. Ich habe folgende Fehler gemacht: Alle Buchungen erst mal übers Privatkonto abgewickelt und meine Belege nicht sofort sortiert oder aufgelistet in Ordnern archiviert. Viel unnötiges Chaos. Also – eröffnet sofort ein Firmenkonto und kümmert euch um eure Buchhaltung! Und begeht nicht meinen größten Fehler: Viel zu spät lexoffice abonnieren ;-)“

lexoffice: Was machst du jetzt/nach diesem Interview als Nächstes?

Max Barbera: „Ich schneide ein Video über meinen letzten Segelurlaub, um andere junge Menschen für diesen atemberaubenden Sport zu begeistern.“

Vielen Dank, Max Barbera
Fotograf aus Würzburg

www.maxbarbera.de
Facebookseite /max.barberafoto

Über den Autor
Carola Heine
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