Der Blick hinter die Kulissen des lexoffice TV Spot "Küchenschlacht"

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Andreas Ball hat Tim Mälzer das Kochen beigebracht.
Für lexoffice brachte er Messern das Fliegen bei.

Koch-Ausbilder Andreas Ball hat schon einiges erlebt: brennende Pfannen, blutende Finger, Pärchen in der Abstellkammer und Kochschüler, die zu den Stars ihrer Branche wurden. Wahrscheinlich sind in all den Jahren auch schon Küchenutensilien, Töpfe und Pfannen durch seine Küche geflogen. Aber noch nie von allein.

Was hat eine Küche mit Buchhaltung zu tun?

Dass sich eine Buchhaltung per Software von alleine macht, konnte sich der Küchenmeister irgendwie vorstellen – aber eine ganze Küche? Und was hat das eine mit dem anderen zu tun? Wir standen vor der folgenden Herausforderung:

lexoffice verfügt über viele automatisierte Funktionen. Wie etwa automatisierte Zahlungen, selbständiges Verbuchen von Belegen, oder automatisches Abgleichen von Rechnungen und Zahlungseingängen. Zunächst galt es, diese Funktionen in einer klaren Botschaft zu bündeln.

Die Lösung: „Meine Buchhaltung macht sich von allein!“. Die Prozesse, die dieses Versprechen möglich machen, finden jedoch digital statt – und sind daher nicht zu sehen. Wie zeigt man etwas, das man nicht sehen kann?

Wie visualisiert man digitale Prozesse?

Unsere Antwort war eine Analogie: „Buchhaltung von lexoffice kann man sich so vorstellen wie …“ ja wie eigentlich? Die Kreativen gingen ans Werk. Und stellten zunächst den Kunden ins Zentrum der Kommunikation. Im Mittelpunkt sollte ein Vertreter der Zielgruppe von lexoffice stehen: Ein typischer Kleinunternehmer.

Von den vielen analysierten Bereichen bot die Gastronomie eine ganze Reihe guter Argumente: Viele Kunden von lexoffice kommen aus diesem Bereich. Eine Küche bietet ein breites Spektrum an Aufgaben, die erledigt werden wollen. Und nicht zuletzt versprach dieser Schauplatz starke und ungewöhnliche Bilder. Oder haben Sie schon mal eine Küche gesehen, die sich von alleine macht?

Die Story war geboren: Automatische Buchhaltung von lexoffice kann man sich vorstellen wie eine Küche, die sich von alleine macht. Ein Satz, der später fast eins zu eins vom Protagonisten gesagt werden sollte.

Wie von Geisterhand – die Handschrift von Profis

Wer in einer Küche drehen will, braucht eine Küche. Und einen Küchenmeister, der einem bei jedem Handgriff genau auf die Finger schaut. Hier kam Andreas Ball ins Spiel. Er hat in seiner Laufbahn bei der Staatliche Gewerbeschule Gastronomie und Ernährung Hamburg Generationen von Köchen ausgebildet. Nur wenige verfügen über mehr Erfahrung und Fachwissen. Was er jedoch noch nicht wusste: Wir brauchten nicht nur seine Expertise, sondern auch sein feines Händchen.

Die Messer, die sich später wie von Geisterhand bewegen sollten, mussten von ihm bewegt werden: An feine Stangen geschweißt (die später weg retuschiert wurden) schnitt, schälte und filetierte der Chef persönlich. Für alle weiteren Effekte wurde ebenfalls ein Profi gewonnen. Julian Weiss, Absolvent der Filmakademie Baden-Württemberg, ließ mit seinen Visual Effects Töpfe, Mixer und Salzstreuer abheben. Andreas Ball stand dabei nie im Mittelpunkt und war doch immer mittendrin: Er wählte Zutaten aus, übernahm die Zubereitung, schwenkte Pfannen und lehrte Messern das Fliegen.

Das hätte sich Mälzer nie träumen lassen

Und Tim Mälzer? Der ist seiner Kaderschmiede längst entwachsen und hat gerade für sein Format „Kitchen Impossible“ den Deutschen Fernsehpreis gewonnen. Wahrscheinlich hätte er sich nie träumen lassen, dass die Küche, in der er einst gelernt hat, vor kurzem selbst zur „Kitchen Impossible“ wurde.

Link-Tipps zum Beitrag:

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Fotos von den Drehtagen

Über den Autor
Michael
Neu denken: Perspektiven und Aussichten

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