Lieber sparen als digital nomaden?

6. Tag im Super StartUp Adventure Camp #SSACDAHAB

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Live-Bericht aus dem „Super StartUp Adventure Camp

So viel kostet das Leben als digitaler Nomade

Wie teuer ist das Leben als digitaler Nomade? Manche fragen auch: Was kostet die Welt? Kannst Du dabei Geld zur Seite legen? Oder ist es finanziell besser, das Reisen auf den Urlaub zu beschränken? Möglichkeiten gibt es nur zwei: Kosten senken oder Deine Einkünfte erhöhen.

Das sind die größten Kosten-Faktoren

  • die Flüge hin und zurück
  • die Unterkunft im Ausland
  • Lebensmittel und Getränke
  • das Equipment

Das sind die kleinsten Kosten-Faktoren

  • Aktivitäten
  • Kleidung
  • Toilettenartikel, Wäsche
  • Friseur

So kalkulierst Du richtig

Lerne am besten von erfahrenden digitalen Nomaden. Wir haben Dir eine Übersicht erstellt mit hilfreichen Kalkulationen aus der Praxis:

Daniel Schöberl hat drei Monate in Bangkok als digitaler Nomade verbracht. Sein abschließendes Fazit enthält nicht nur authentische Reflektionen, sondern eine Kostenkalkulation mit einzelnen Kostenstellen. Interessant ist übrigens auch seine Grafik über die Nettoarbeitszeit pro Woche in Bangkok.

Oliver Haas verbringt bereits seit mehreren Jahren den Winter als digitaler Nomade in wärmeren Gefilden. In seinem Blog Wolfsmilch teilt er seine Erfahrungen. Besonders interessant für das Thema: In seinem Posting „Was kostet die Welt?“ vergleicht er die Lebenskosten für einen Monat in Berlin mit Chiang Mai, Thailand.

Spannend ist auch der Einnahmen-Ausgaben-Vergleich vom digitalen Nomaden Florian Blümm

Finanzmodell digitaler Nomade – Kann das gutgehen? 

Was denkst Du? Poste uns gerne deine Meinung im Blog oder kommentieren auf Facebook.

 

 

Über den Autor
Dominik Stegmann
Und Action: Startups und junge Unternehmen

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  1. Daniel | 21.03.2018 | 00:02

    Hallo Dominik,

    starker Beitrag und freut mich, dass dich meine Kostenaufstellung weitergebracht hat. Ich war allerdings nicht drei komplette Monate in Bangkok, sondern ca. einen Monat in Thailand und zwei Monate auf Bali.

    Ach ja, danke natürlich auch fürs Verlinken. 😉

    Viele Grüße, Daniel.