Meine erste Minijobberin mit lexoffice Lohn

Meine erste Mitarbeiterin

lexoffice Bloggerin Carola stellte für ihr eigenes Foodblog-Projekt eine Minijobberein ein - natürlich mit Hilfe von lexoffice Lohn & Gehalt. Ein Praxisbericht.

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Eine einfach zu bedienende, bezahlbare und von den Sozialversicherungen und dem Finanzamt anerkannte Lohnbuchhaltung in Eigenregie war das, was ich für meine erste Angestellte suchte. Das waren drei ziemlich große Anforderungen von mir als blutige Einsteigerin ins Lohn-Business und als frischgebackene Arbeitgeberin. Doch zum Glück gibt es ja jetzt »lexoffice Lohn & Gehalt«.

Als Freelancerin, die in der Künstlersozialkasse pflichtversichert ist, darf ich eine (nur eine) sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmerperson beschäftigen, ohne diesen Status zu ändern. Vor dem Einstellen dieser Unterstützung bin ich aber bisher immer zurückgeschreckt, weil mir der organisatorische Aufwand zu hoch war und ich nicht auch noch für Lohnbuchhaltung blechen wollte. Denn eins war mir klar: Das kann man als Freelancer nicht alleine mal eben nebenbei selbst machen – Lohnabrechnung ist nicht ohne.

Dann passierten eine Menge schöne Dinge:

Ich traf online zufällig die perfekte Person, um mein brachliegendes Foodblog pünktlich zu seinem 20. Blog-Geburtstag wieder zu eröffnen. Ein von mir verehrter Privatgourmet fragte im Brustton des übersättigten Entzückens, ob ich denn nicht endlich mal wieder nachlesbar foodbloggen könne, vielleicht mit einer Assistenz? lexoffice brachte das sogar auf mich Lohn-Laie sehr übersichtlich wirkende lexoffice Lohn & Gehalt heraus. Der Kater fiel auf selbst gemachte vegane Wurst herein. Menschen riefen mich aus anderen Bundesländern an, um sich schrittweise durch einen Eintopf coachen zu lassen. Das Blog stand abwartend in der Ecke und sah zunehmend ungeduldiger aus. Ab und zu nuschelte es, dass man ja auch gemeinsam SEO und Marketing trainieren könne, wenn denn endlich doch mal jemand anderes beim Foodbloggen hilft.

Also wagte ich es und stellte meine erste Mitarbeiterin ein.

Zunächst musste ich mir mit meiner ersten Mitarbeiterin über alle wesentlichen Details handelseinig werden und wir haben uns gekümmert um:

Über den Mindestlohn mussten wir nicht sprechen, denn den empfinde ich als pauschal zu niedrig und zahle also mehr. Das haben wir natürlich ebenfalls im Arbeitsvertrag festgehalten, wie auch die Dauer der Probezeit und die angepeilten regelmäßigen Zeiten.

Außerdem brauchte ich dann als Arbeitgeberin noch:

Regelmäßig monatlich muss ich dann seit Arbeitsbeginn:

  • den Button für die Lohnabrechnung bis 3 Tage vor Monatsende drücken
  • jeden Monat dann das vereinbarte Gehalt zuverlässig überweisen
  • meiner ersten Mitarbeiterin ihre Abrechnungen zur Verfügung stellen

Das war’s. Etwas Organisation und Formularkram mit den Versicherungen vorab – und in lexoffice Lohn läuft seitdem dann alles butterweich und selbsterklärend.

Jeder Schritt einleuchtend aufbereitet – check!

Es ist ein sehr zufriedenstellendes Gefühl, von einer klugen Software gelobt zu werden. Alles richtig? Check, check, check – lauter grüne Häkchen und ein gutes Gefühl, sich als Arbeitgeberin kompetent gekümmert zu haben, weil ich so schlau bin, eine professionelle Lösung zu nutzen. So ein Erfolgsgefühl denkt man sich ja nicht aus, das passiert einfach.

Auch moderne Steuerberaterinnen wie meine finden es großartig, dass die Lohnabrechnung nun so einfach und automatisiert sein kann.

Ich will es aber nicht verschweigen, ein kleines Problem ganz am Anfang hatte ich doch.

Nachdem ich Sara Scharrer interviewt hatte, die sehr zufrieden das Lohn-Modul getestet hat, ich zitiere: »Von lexoffice Lohn bin ich völlig begeistert – ich muss nichts tun, das Programm macht alles selbst!«, hatte ich gelernt, dass man auch etwas zu sehr mitdenken kann. Sara hat nicht glauben können, wie viel Arbeit lexoffice Lohn ihr abnimmt und aus Versehen einige Dinge doppelt erledigt, zum Beispiel die Anmeldung von Minijobbern.

Das wollte ich natürlich vermeiden und habe mich vorsichtshalber auf gar nichts vorbereitet. Natürlich stellte ich dann dreißig Sekunden tief in der Anmeldephase fest, dass ich ja eine Betriebsnummer brauche. Ooops.

Aber dann passierte wieder etwas Schönes.

lexoffice Lohn verwahrte einfach alle Angaben, die ich bereits getätigt hatte und ich konnte nahtlos mit der eiligst besorgten Betriebsnummer später weitermachen. Ohne alles noch mal eintippen zu müssen. Ohne durch kreischend rote Fehlermeldungen darauf hingewiesen zu werden, wie fehlerhaft meine Vorbereitung war – so wie ich es von anderen Programmen gewohnt bin.

Alles ist gut durchdacht, kompetent und hübsch in lexoffice Lohn, und obendrein noch nett.

Wie schade, dass Freelancer nur eine*n Angestellte*n haben dürfen, ich hätte gerade Lust, schnell und komfortabel ein ganzes Team einzustellen. Wenn es doch so einfach ist 🙂

Aus Monster wird Monsterchen.

  • Foto: Carola Heine fotografiert von Tanja Deuß, knusperfarben.de
Über den Autor
Carola Heine
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