Produktiv arbeiten: Tipps für gute Konzentration

Produktiv arbeiten: 3 Powertipps für erhöhte Konzentration

Kann im x-ten Ratgeber zur Produktivitätssteigerung tatsächlich noch etwas Neues stehen, fragten wir uns und kamen zu dem Ergebnis: Es kann. Unsere 5 Powertipps für produktivere Tage wurden auf Facebook an rund 50.000 User verteilt und das hat uns tatsächlich zu noch mehr Leistung angespornt:

Was noch kann man ändern, um ohne eine Steigerung des Stress-Levels mehr zu leisten und zu erreichen, wenn der Alltag sowieso schon bis zum Anschlag gefüllt ist mit zu erledigenden Dingen?

Noch mehr Powertipps für noch mehr Produktivität

1. Früh übt sich, wer mehr schaffen will

Waschechte Morgenmuffel scrollen jetzt bitte weiter zum nächsten Tipp. Alle anderen dürfen sich angesprochen fühlen:

Wer früh aufsteht und dann auch früh am Arbeitsplatz landet, schafft in der Regel mehr an einem Tag als gegen „10 Uhr mittags“ eintrudelnde Teilnehmer an der arbeitenden Bevölkerung.

Zugegeben, nicht jeder Mensch kann sich zum Frühaufsteher umprogrammieren. Aber alle, die mit einer früheren Schlafenszeit morgens gut aus den Federn kommen, sollten sich überlegen, ob sie nicht von den Vorteilen profitieren möchten:

Ungestörtes Arbeiten ohne Anrufe und ständig nachrutschende Mails, ein ausgeruhter Kopf und die Möglichkeit, sich den Tag in Ruhe vor zu sortieren. Alleine mit dir und dem PC ohne Unterbrechungen im Minutentakt und ständigem Klärungsbedarf – frühmorgens arbeiten ist Wellness und Luxus zugleich, man muss es nur erkennen.

Dann gibt es plötzlich viele gute Gründe, sich erst eine halbe Stunde und dann eine ganze oder mehr zu erobern und in die tägliche Routine zu integrieren, bis du mit großer Selbstverständlichkeit frühmorgens am Rechner sitzt – weil du es gar nicht mehr anders kennst.

2. Tischlein wechsle dich

Konzentriert arbeiten ohne Ablenkung wird um ein Vielfaches erleichtert, wenn du dein Telefon und deinen PC vom Netz nimmst und dich bewusst in einen anderen Raum an einen anderen Platz setzt, um ungestört an einem Projekt zu arbeiten.

Der eigene Schreibtisch und die Angewohnheiten, die mit diesem Sitzplatz einhergehen, verführen uns immer wieder zum Klick in den Posteingang, auf Facebook oder Twitter.

Ein neuer Ort bietet dir die Chance, neue Routinen unterzubringen: Höchste Konzentration zum Beispiel. Wenn du ohne Telefon unruhig wirst, und da wärst du keine Ausnahme, leg es wenigstens ein paar Meter weit weg, damit es nicht dauernd in deinen Fingern landet.

Den größten Unterschied aber macht der Ortswechsel.

Der andere Arbeitsplatz kann der Küchentisch sein, ein leerer Konferenzraum oder ein Coworking Space. Auch Gastarbeiten bei befreundeten Kollegen kann helfen, ein wichtiges Projekt konzentriert und zügig durchzuarbeiten.

3. Verplane nicht deine Zeit, sondern deine Leistungsfähigkeit

Hand aufs Herz und Eingabegerät: Wie oft schaust du bei der Planung von Aufgaben in den Kalender, um deinen eigenen Rhythmus mit den anstehenden Projekten abzugleichen?

Zwar freut sich meist niemand über Meetings, die um 7:30 Uhr beginnen oder ab 16:00 Uhr angesetzt werden, weil die Aufnahmefähigkeit für den Live-Informationsaustausch mit anderen um diese Uhrzeiten einfach mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit keinen Höhepunkt erreichen kann.

Aber viel zu selten denken wir in der vielen restlichen Zeit daran, dass es auch für Routineaufgaben, Buchhaltung, eigene Projekte und Außer-Haus-Termine Tageszeiten gibt, die unserer Veranlagung entgegenkommen.

Telefonate, Besprechungen und Telefonkonferenzen laufen beispielsweise gleich viel besser, wenn der Morgen ungestört war und man vorher die größten Brocken vom Tisch schaffen konnte.

Die meisten Menschen haben vormittags ein Kreativitätshoch, das sich besonders gut für Selbstvermarktungsaufgaben einsetzen lässt und nicht an administrative Routinen verschleudert werden sollte.

Wenn du das nächste Mal den Terminkalender nach freien Plätzen durchscrollst, nimm nicht einfach den erstbesten verfügbaren Termin. Auch nicht den für deine durch Selbstständigkeit bedingten organisatorischen Aufgaben und Herzensprojekte oder dein eigenes Marketing.

Sondern denk dran, dass es für alles einen guten Zeitpunkt gibt. Auch für das Lesen von informativen Blogartikeln.

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