Rezept der Woche: Carola, lexoffice-Blog

Rezepte für euren Erfolg - heute Curry mit Carola Heine, lexoffice Bloggerin

Aufgrund der guten Resonanz gewähren wir euch gerne noch ein paar Einblicke in unsere Küchen. Die Gewinner unseres Gewinnspiels werden wir in Kürze ziehen und Euch dann natürlich sofort informieren.

Das lexoffice-Team arbeitet stets daran, dass ihr rundum gut versorgt seid – vom mobilen Kartenzahlungsdienst Lexware pay bis hin zur lexoffice-Produktpalette für euren Rechnungs- und Buchhaltungsbedarf.

Heute kocht für euch Carola Heine, lexoffice Bloggerin.

Schnelles Kokosmilch-Curry mit Broccoli und Cashews

Mit einer guten Currypaste als Grundlage lässt sich jederzeit auch improvisieren, nämlich noch anderes Gemüse hinzufügen oder etwas mehr Brühe für mehr Flüssigkeit zum Reis geben, um eine Person mehr zu füttern. Die Angaben zum Rezept sind also eher dehnbar.

Wenn die Cashew-Nüsse mitgegart werden, sind sie etwas matschig, daher streuen wir meistens ganz am Ende eine halbe Handvoll über jede Portion. Wer mag, isst Reis dazu – wir mögen das Curry aber jederzeit auch „pur“ oder zum Naan-Fladenbrot.

Zutaten für 3-4 Personen

400-500 g frisches Geflügel
600-800 g Broccoli, auch tiefgefroren
200 g Möhren, nach Belieben groß oder klein gewürfelt
1 Dose Kokosmilch (400ml)
2-3 EL körnige Gemüsebrühe
1-2 Zwiebeln, hauchfein zerkleinert
1 Tütchen gelbe Currypaste (z.B. von Cock)

Öl, Salz, roter oder weißer Pfeffer
geröstete und gesalzene Cashewnüsse

Man kann das Geflügel einfach gewürfelt mit ins Curry geben und gemeinsam mit dem Gemüse im leckeren Sud garen – die schnellste Variante.

Besser schmeckt es aber und es sieht auch netter aus, wenn das Fleisch in einer Marinade aus ein wenig Sojasauce, Öl, Salz und Pfeffer ein bisschen durchzieht (oder seit dem Vortag mariniert) und dann separat kurz kross angebraten wird, um anschließend fertig zu garen und dann auf das fertige Curry gelegt zu werden.

Für Vegetarier unter den Gästen kann man „fleischfreie Schnitzel“ (z.B. von Valess) nehmen, die in Streifen geschnitten weit appetitlicher sind als so manche „Geflügelstreifen“ auf Salat im Restaurant.

Ich empfehle, dies separat knusprig zuzubereiten, während das Curry gart und die „Eiweißbeilage“ mit dem Curry dann erst auf dem Tisch zusammenzuführen.

Bei der Planung bitte dran denken, dass man meist auch noch Reis zum Curry isst und dann also mit drei Töpfen hantiert, wenn man alles gleichzeitig gart! Aber Reis kann man ja auch gut vorbereiten.

Zubereitung:

In einer Tasse Gemüsebrühe mit kochendem Wasser auflösen und bereitstellen: Damit dosiert man, wie cremig das Curry wird. Einen Wok oder eine hohe Pfanne stark erhitzen und in ein bis zwei Esslöffeln Öl die zerkleinerten Zwiebeln anbräunen.

Sobald die Zwiebelstückchen appetitlich aussehen, etwa drei Viertel der Currypaste zum Öl geben und mit etwas Gemüsebrühe verrühren, bis sich wirklich alle Klümpchen gelöst haben. Wer mag, kann die Paste auch in einer weiteren Tasse mit Brühe auflösen und dann erst in den Wok geben.

Alle Klümpchen weg? Jetzt noch die ganze Kokosmilch hinzufügen und ebenfalls unterrühren. Temperatur auf „mittel“ herunterschrauben.

Die Möhrenstückchen und einzelnen Broccoli-Röschen in die Curry-Kokosmilch geben und mit Gemüsebrühe so ergänzen, dass alles größtenteils bedeckt ist. Möhren und das andere Gemüse im Sud zusammen bissfest garen.

Abschmecken, ob man salzen, leicht pfeffern oder noch mehr von der Curry-Paste möchte: Die gelbe Paste ist meist recht milde, die rote und die grüne sind oft mit wesentlich mehr Vorsicht zu genießen!

Lange bevor der Broccoli matschig wird, ist das Curry fertig. Keine Zeitangabe – wir stehen meistens daneben und räumen ein bisschen, wirklich lange dauert es nicht. Möhren dürfen immer auch „al dente“ sein – man achtet also nur darauf, dass der Broccoli perfekt bissfest ist.

Das Curry auf Teller verteilen, eine Handvoll Cashew-Nüsse darüber geben und die Fleischportion oben drauf anrichten – fertig. Dazu passt am besten ein gutes Quellwasser (und als Nachtisch Mango-Eis oder Ingwersorbet).

Guten Appetit und viel Glück bei der Ziehung 🙂