Definitionen SEO für Einsteiger von A bis Z

SEO für Einsteiger von A bis Z – Monitoring, Meta-Tags, mod_rewrite

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Heute geht es im lexoffice-Suchmaschinen-Glossar um einige Standardbegriffe, die während der Optimierung regelmäßig auftauchen: Monitoring von Keywords und Rankings, Meta-Tags als allgemeine Bezeichnung und mod_rewrite für sprechende URLs.

Der Begriff Monitoring fällt immer als einer der ersten in Verbindung mit dem Thema SEO und bezeichnet die durchlaufende, regelmäßige Überwachung aller Aktivitäten rund um die Optimierung einer Site. Es reicht nämlich nicht, alle Texte und Daten optimal aufzubereiten und damit ein gutes Ranking zu erzielen, darauf kann man sich nicht ausruhen: Jederzeit kann der Wettbewerb nachziehen und überholen oder Google ändert den Algorithmus, so dass Daten anders gewertet werden und die Optimierung nachgebessert werden muss. Monitoring zeigt auch, wie effizient die Optimierungsmaßnahmen auf der Webseite waren – so kann zum Beispiel schnell festgestellt werden, ob eine Maßnahme mehr Schaden als Nutzen bringt. Den Überblick behält man mit Hilfe entsprechender SEO-Monitoring-Tools, die im Idealfall auch noch automatisch regelmäßig Reports per Mail senden.
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Meta-Tags sind Informationen, die für das Auge des Betrachters unsichtbar im Kopfbereich einer HTML-Seite gespeichert sind. Man kann sie sich anschauen, indem man den Browser den Quelltext einer Internetseite anzeigen lässt. Suchmaschinen werten diese Informationen aus, mit unterschiedlicher Gewichtung. Während die Meta-Description im Idealfall in den Ergebnissen einer Suchmaschine mit angezeigt wird und deswegen so formuliert sein sollte, dass sie zum Klicken reizt, sind Language und Keyword Tags zum Beispiel ergänzende Informationen, die Meta-Angaben nur „unsichtbar“ abrunden und ergänzen, damit Websites richtig katalogisiert und zugeordnet werden können.
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Auch der Name des Apache-Webserver-Moduls mod_rewrite ist einer der Begriffe, die im Bereich der Suchmaschinenoptimierung früher oder später unweigerlich fallen. Das Modul kann dafür eingesetzt werden, den Server aufgrund von festgelegten Regeln URLs umschreiben zu lassen: Statt für Menschen und Maschinen nur schlecht leserlicher Einzelseitenadressen wie zum Beispiel „index.php?item=100“ macht mod_rewrite statisch wirkende sprechende URLs wie „item-100.html“ daraus. Sprechende URLs sind wesentlich suchmaschinenfreundlicher und daher ein Bestandteil jeder Onpage-Optimierung. Um das mod_rewrite-Modul zu aktivieren, erstellt man in einer .htaccess-Datei den folgenden Eintrag:
RewriteEngine On

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Alle Tipps zur Suchmaschinenoptimierung in der Kategorie SEO für Gründer.

Über den Autor
Carola Heine
Up to date: Trends und Online Navigation

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