Widerstand gegenüber EU-Kommission nach Vorschlag der SEPA-Verschiebung

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Über die SEPA-Umstellung haben wir bereits hier im lexoffice-Blog berichtet. Doch nun kommt kurzfristig seitens der EU-Kommission noch Bewegung in den bereits festgelegten Termin der Umstellung zum 01.02.2014. Grund: Der Binnenmarktkommissar Barnier sieht einen „reibungslosen SEPA-Übergang gefährdet“. Eine Verschiebung der SEPA-Einführung um 6 Monate steht aktuell im Raum.

Der Widerstand gegen die SEPA-Verschiebung wächst und wächst

Eine Verschiebung von SEPA findet beim Bundesfinanzministerium keinen Zuspruch. Laut Aussagen des Ministeriums würde die Verlängerung der First um 6 Monate eine Umsetzung von SEPA erschweren. Nach dem Bundesfinanzministerium ist eine Umstellung zum ursprünglich geplanten Termin 01.02.2014 erreichbar. Auch der Notenbankchef lehnt die Verschiebung um ein halbes Jahr ab.

Der EU-Rat könnte die Verlängerung der Frist um 6 Monate ablehnen

Nicht nur Deutschland ist gegen die Verschiebung der SEPA-Einführung ist. Auch weitere EU-Mitgliedsstaaten und deren Regierungen widersprechen der SEPA-Verschiebung. Es bleibt also spannend! Wir informieren euch weiterhin hier über eine mögliche SEPA-Verschiebung.

Bis dahin gilt:

Vielleicht kommt SEPA später – aber es wird kommen. Hier findet Ihr wichtige Informationen zu SEPA, das SEPA-Lastschriftmandant und zur IBAN.

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