Digitalisierungshelfer Olaf: Kanzleibetreuung in Krisenzeiten

Digitalisierungshelfer Olaf: Kanzleibetreuung in Krisenzeiten

Persönliche Beratung und Betreuung stehen bei lexoffice Kanzleibetreuer Olaf Clüver ganz oben auf der Liste: Auch und erst recht jetzt.

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Unser Olaf Clüver bietet im Rahmen der lexoffice Kanzleibetreuung Mitarbeiterschulungen, Unterstützung bei der Digitalisierung erster Mandanten, Demoversionen, Informationsmaterial, Vertriebskooperationen und vieles mehr an. Vom persönlichen Beratungsgespräch zur Bedarfsanalyse bis hin zur individuellen Prozessoptimierung musste jetzt plötzlich alles auf die Krise abgestimmt werden.

Olaf Clüver

lexoffice Kanzleibetreuer
https://lexoffice.de/steuerberater

Olaf Clüver ist ausgebildeter Steuerfachangestellter und Bilanzbuchhalter und seit vielen Jahren in der Steuerberaterbranche unterwegs. Seit 2018 arbeitet er als Kanzleibetreuer im lexoffice Steuerberater Team und unterstützt Steuerkanzleien bei der Digitalisierung. Die Corona-Krise kann ihn nicht stoppen – schließlich sind neue digitale Wege seine Spezialität.

Carola: Hallo Olaf, wo kommen eigentlich die von dir betreuten Steuerberater her? Kommen die alle über die Steuerberater Info? Ich frage natürlich, weil ich wissen will, was jetzt mit Corona mit den Anfragen passiert.

Olaf: Wo die Steuerberater herkommen, das ist ganz unterschiedlich. Viele lesen tatsächlich auf der Seite und stellen dann fest, dass das nach dem richtigen Ansatz für die Digitalisierung der Mandanten anhört. Mit anderen komme ich auf Events ins Gespräch, sie landen über eine Kampagne bei uns oder wir werden von anderen Steuerkanzleien empfohlen.

Immer weise ich auf die Möglichkeit einer Schulung hin. Denn Digitalisierung erfordert immer diese drei Buchstaben: TUN. Man muss die Planungsphase verlassen und in die Umsetzung gehen.

So sah Olafs Alltag vor Corona aus: immer unterwegs bei den Steuerberatern

Carola: Das ist eine Sache, die durch Corona einfacher geworden ist, viele Menschen konnten es nicht mehr aussitzen, dass Anforderungen jetzt anders gelöst werden müssen. Ganz viele Sachen, über die man vorher viel reden musste, die finden jetzt einfach statt.

Aber was ist denn mit deiner Kanzlei Beratung? Du bist normalerweise hingefahren, hast du ein bisschen geguckt: Welche Art Kanzlei ist das, was brauchen sie dort genau? Du hast dich auf die Steuerkanzlei einstellen können, was jetzt ja nicht mehr geht.

Olaf: Nein, das geht in der alten Form natürlich nicht. Wir haben in der Haufe Gruppe eine Reisebeschränkung und die Kanzleien haben natürlich auch eigene Einschränkungen. Doch zum Glück sind wir ja Digitalisierungsexperten und man kann das Ganze sehr erfolgreich digital machen – und das tun wir jetzt auch.

Wir haben viele Tools im Einsatz, können die Schulungen durch Online-Seminare abdecken. Die sind dann natürlich kürzer, auf zwei Sessions aufgeteilt, weil es sonst zu anstrengend ist. Das Interesse ist wirklich sehr groß, die Seminare sind alle ausgebucht, wir haben sogar schon eine Warteschlange.

Eine kleine Vorschau, wie Schulungen mit Olaf Clüver ablaufen zeug dieses kurze Tutorial zum Steuerberaterzugang

Carola: Jetzt haben eben doch ziemlich viele gemerkt, dass die Digitalisierung sich eben doch nicht aussitzen lässt. Jetzt muss ich aber doch noch etwas fragen: Du hast ja in der Regel mit den Inhabern zu tun bei der Kanzleibetreuung. Aber umsetzen müssen das nachher doch ganz oft eher die Mitarbeiter, oder habe ich das falsch verstanden?

Olaf: Stimmt. Ein Teil des Starter-Pakets Kanzleibetreuung mit Schulung ist ja das unverbindliche Beratungsgepräch. Da geht es immer auch darum, dass Verantwortlichkeiten in der Kanzlei geschaffen werden müssen:

Das heißt auch, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von vornherein mitzunehmen. Weil viele große Ideen daran scheitern, wenn ein Inhaber etwas möchte, was er nicht ausreichend mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besprochen hat. Weil es dann zu Missverständnissen oder teilweise zu Verweigerungshaltung kommt, aber zumindest mal dazu führen kann, dass die Leute neue Lösungen nicht so bereitwillig annehmen.

Ich bin ja selbst Bilanzbuchhalter und Steuerfachangestellter. Deshalb fällt es mir leicht, den Bogen zur Beteiligung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu schaffen. Nenn‘ es meinetwegen Solidarisierung oder Verbrüderung: Wir müssen das gemeinsam machen und wir wollen es gemeinsam schaffen.

Wir machen das ja nicht, um Arbeitsplätze abzuschaffen, sondern im Gegenteil um sie zu sichern. Denn dass die Digitalisierung bereits da ist und mittendrin, das lässt sich nicht verhindern. Das müssen auch die Steuerkanzleien lernen, die bisher noch dachten, sie können das aussitzen.

Carola: Nein, aussitzen kann man die #Zukunftskanzlei nicht. Danke für deine Bestätigung, dass auch während Corona die lexoffice Kanzleivbetreuung weiter läuft – vielleicht sogar ab und zu noch ein bisschen besser, weil flexibler.

Lektionen der Corona-Krise

Während in Steuerkanzleien noch über digital gebuchte Belege und Kanzleibetreuung durch Video-Calls nachgedacht wurde, brachen bekanntlich bereits alle Notfall-Regelungen, Steuerstundungen, Soforthilfen und nicht zuletzt die temporäre Mehrwertsteueränderung über der Branche zusammen.

Ohne digitale Tools, Cloud-Lösungen und generell das Internet nicht zu bewältigen – und ein mächtiges Argument dafür, jetzt die #zukunftskanzlei per Digitalisierung auf solide Füsse zu stellen. Olaf Clüver begleitet Sie gerne dabei.

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  • Foto: lexoffice
Über den Autor
Carola Heine
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