Schnupfenfrei durch Herbst und Winter

Tipps gegen Erkältung und Schnupfen in der kalten Jahreszeit

Wenn die Nase läuft, ist es vielleicht schon zu spät: Sobald es draußen feuchtkalt wird und innen trocken und warm, ist der nächste Schnupfen eigentlich schon vorprogrammiert.

Da Schnupfen aber nicht nur ein Atemwegsinfekt ist, sondern vor allem ein unangenehmer Gemütszustand, empfehlen wir euch dringend einige vorbeugende Maßnahmen.

Zunächst mal solltet ihr vermeiden, im arbeitsreichsten Quartal des Jahres mit Routineaufgaben zusätzlich in Stress zu geraten. Zum Glück kein Problem dank lexoffice, mit dem ihr überall mal kurz Belege buchen oder Angebote und Rechnungen per Mail versenden könnt.

Die meisten anderen Mittel, Tipps und Wege, das Immunsystem zu stärken, sind keine Neuigkeiten – wir vergessen nur manchmal, auf uns selbst gut zu achten.

Schleimhäute sowohl lüften als auch befeuchten

Wenn die Heizungsluft in geschlossenen Räumen, vor allem solchen mit Computeranlagen, im Winter immer trockener wird, trocknen die Schleimhäute in der Nase aus und sind anfälliger.

Abhilfe schaffen Luftbefeuchter, aber auch gelegentliche Spaziergänge an der frischen Luft zwischendurch und vor allem eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Wer an der frischen Luft unterwegs ist, holt Sauerstoff in alle Zellen und stärkt durch die Bewegung auch das Immunsystem.

Kräutertee, oder auch ein heißer Kirschsaft durchbluten noch zusätzlich. Heiße Zitrone ist nämlich nur ein Irrglaube: Zitrone kühlt den Körper und die Säure reizt zudem auch noch die Schleimhäute. Wir vom lexoffice Team schwören ja auf Ingwerwasser, ob heiß oder warm. Wobei es erst über Nacht die richtige Schärfe entwickelt.

Außerdem ist Hühnersuppenzeit.

Eine heiße, selbstgemachte Hühnersuppe ist vor, während, nach und statt einer Erkältung ein wunderbares Abendessen.

Vitamine, Hygiene und gelegentlich eine Nasendusche

Nicht nur Hühnersuppe bekommt dem Immunsystem besser frisch und selbstgemacht. Vitamine und Mineralstoffe sind immer dann besonders wichtig, wenn so viele Viren und Bakterien von außen kommen wie in der typischen Erkältungszeit.

Händewaschen nicht vergessen – man weiß nie, ob die Person erkältet war, die eine Türklinke oder einen Schrankgriff vorher berührt haben und sollte besonders auf Hygiene achten, statt sich bei der nächsten nachdenklichen Geste vielleicht einen fremden Schnupfen ins Gesicht zu wischen.

Auch das Durchspülen der Nasengänge mit einer Nasendusche und den entsprechenden Salzlösungen kann verhindern, dass Bakterien freie Bahn in den Nebenhöhlen haben.

Wichtig ist, kein normales Leitungswasser zu nehmen, sondern tatsächlich die vordosierten Salze aus der Drogerieabteilung oder Apotheke, sonst kann eine Nasendusche schnell sehr schmerzhaft werden.

Nasenduschen helfen auch, wenn man trotz aller Vorsichtsmaßnahmen einen Schnupfen erwischt hat. Zumindest lindern sie. Denn alle Erkältungszeitgeplagten wissen:

Ein Schnupfen dauert vom ersten Kribbeln bis zum Verschwinden eine Woche. Behandelt man ihn mit Hausmitteln gut, bleibt er sieben Tage.

12.11.2014