Innergemeinschaftliche Lieferung

Innergemeinschaftliche Lieferung  – mit lexoffice kein Problem

Wenn Sie innerhalb der EU Waren und Dienstleistungen verkaufen, müssen Sie beim Bundeszentralamt für Steuern eine Zusammenfassende Meldung abgeben. Ausserdem müssen Sie die Summe der innergemeinschaftlichen Lieferungen in der Umsatzsteuer-Voranmeldung angeben.

Mit einem Klick zur innergemeinschaftlichen Lieferung

Doch keine Sorge lexoffice denkt mit und passt auf, das hier nichts schief läuft. Wenn für einen Kontaktdatensatz die Option “Steuerfreie Rechnungen erlauben” aktiviert ist und eine gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer hinterlegt ist, bietet Ihnen lexoffice bei der Rechnungserfassung automatisch an, diese als “Innergemeinschaftliche Lieferung” zu stellen.
Mit einem Klick “Innergemeinschaftliche Lieferungen oder Bauleistungen nach §13b” wählen und um den Rest kümmert sich lexoffice und stellt sicher, dass die Angaben in der Umsatzsteuer-Voranmeldung und der Zusammenfassenden Meldung – wie vom Gesetzgeber gewünscht – übereinstimmen.

Wann liegt eine innergemeinschaftliche Lieferung vor?

Eine innergemeinschaftliche Lieferung liegt immer dann vor, wenn Ware von einem Mitgliedstaat der EU in einen anderen Mitgliedstaat gelangt. Voraussetzung ist, dass der Empfänger ein Unternehmen oder eine juristische Person mit einer USt.-IdNr. ist und der erworbene Gegenstand im Bestimmungsland der Umsatzsteuer unterliegt.

Da eine Leistung grundsätzlich in dem Land versteuert werden muss, in dem der Leistungsempfänger bzw. Auftraggeber seinen Geschäftssitz hat, ist eine gesonderte Meldung der innergemeinschaftlichen Lieferung erforderlich.

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