Angebote schreiben – aber richtig

Erfolgreich Aufträge angeln? Angebote schreiben – aber richtig

Mit lexoffice kannst Du schnell und komfortabel Deine Angebote schreiben. Besser noch, mit wenigen Klicks kannst Du dann später daraus auch noch Lieferscheine und Rechnungen generieren. Einfacher geht es nicht, nur inhaltlich musst Du Dich dann noch um Dein Angebot kümmern.

Video: Alles ist einfach mit lexoffice

Wir haben hier im lexoffice Blog schon detailliert darüber geschrieben, wie ein Website-Angebot vom Profi aussehen sollte, , wenn Du entweder Webdienstleistungen anbietest oder selbst eine Seite in Auftrag geben willst. Dort haben wir gute Anhaltspunkte aufgelistet, die Dir beim Erstellen oder Bewerten professioneller Offerten weiterhelfen.

Heute greifen wir aber außerdem für Euch ein Thema auf, über das kein Selbstständiger gerne spricht: Wie viel innerer Anlauf nämlich häufig nötig ist, wenn Angebote schreiben als Aufgabe auf dem Plan steht – und wie Du das erfolgreich überwindest.

Angebote schreiben – the final frontier

Angebote schreiben und dabei einen Preis für die eigene Dienstleistung festlegen spielt in der gleichen Liga wie Selbstvermarktung. Obwohl Du weißt, wovon Du sprichst und was Du anbietest und dass Du ein Profi bist – es kostet immer Überwindung, einen Preis zu nennen und sich damit festzulegen.

Die Gründe können ganz unterschiedlich ausfallen. Dem einen Freelancer fällt es schwer, den Aufwand einzuschätzen. Der nächste hat das Gefühl, den Stundensatz rechtfertigen zu müssen oder generell ein Problem mit Preisverhandlungen. Die Tatsache allein, dass Angebote so wichtig für den Erfolg Deines Business sind, kann sich lähmend auswirken.

So können Angebote zum echten Zeit- und Nervenfresser werden, auch wenn gar nichts spannendes Neues darin steht. Du bist mit der Aufschieberitis rund um das Angebote schreiben also nicht allein.

Zum Glück ist das Angebote schreiben mit lexoffice wirklich so einfach, dass Du nur noch optimieren musst, wie Du an ein Angebot herangehst – dann sind sie kinderleicht.

Digitalisierung verändert das Anfrageverhalten

Ein frustrierender Aspekt der Angebotserstellung besteht darin, dass man in der Regel ganz viele verschickt, von denen Du anschließend nie wieder etwas hörst.

Denn vermutlich schreibst Du so viele Angebote wie noch nie in Deinem Leben, wenn Du eine Werbeaktion startest oder Deine Marke online ausbaust. Das liegt daran, dass es dank Internet so einfach ist wie nie zuvor, eine Anfrage zu stellen. Potenzielle Kunden machen sich nicht mehr die Mühe, sorgfältig den richtigen Anbieter zu finden. Sie schreiben nach dem Gießkannenprinzip Hunderte per Mail an und entscheiden dann. Meistens schlicht und ergreifend über den Preis.

Lieblos zusammengeklatschte Anfragen ärgern Dich als Anbieter. Aber Du solltest nicht in die Falle tappen, in die viele Dienstleister dann gelangen und ein ebenfalls eilig angefertigtes Angebot versenden nach dem Motto „Lohnt ja eh nicht, aber ich habe meiner Unternehmerpflicht Genüge getan und reagiert, falls es doch noch was wird“. Denn so wird es natürlich nichts.

Angebote schreiben, aber optimiert

Schau Dir die Anfrage an. Willst oder brauchst Du diesen Auftrag oder beides? Dann ist jetzt der Moment gekommen, zum Hörer zu greifen und vor dem Angebote schreiben eine persönliche Beziehung aufzubauen. Das hat gleich drei Vorteile für Dich:

  • Du verankerst Dich im Gedächtnis des hoffentlich baldigen Kunden als interessiert und engagiert.
  • Du erfährst mehr über die Mentalität des Kunden, das Umfeld des Projekts und damit auch über die Wahrscheinlichkeit, erfolgreich abzuschließen. Das alles wird beeinflussen, wie viel Zeit Du jetzt investierst.
  • Durch gezielte Rückfragen weißt Du viel besser, was Du anbieten solltest und kannst zielgerichteter Deine Angebote schreiben.

Wenn Du Dir diese Mühen mit dem Einstiegstelefonat machst, hast Du nicht nur wesentlich höhere Erfolgsaussichten. Du kannst auch einfach mitschreiben und Dein Angebot dann mit lexoffice noch müheloser erstellen.

Praxistipp: Telefonisches Nachhaken bereits beim Erstkontakt fest vereinbaren

Anschließend, nach dem Versand Deines Angebots, ist der Vorgang aber nicht abgeschlossen. Nach einer Woche oder nach zweien solltest Du telefonisch nachfragen.

Das geht noch sehr viel einfacher, wenn Du direkt beim ersten Kontakttelefonat einen Telefontermin dafür ausmachst. So vermeidest Du lästiges Hinterhertelefonieren, weil Du nämlich schon im Terminkalender Deines Ansprechpartners stehst.