Bernd Bissinger, Gesundheitscoach

Bernd Bissinger, Gesundheitscoach: »Ich bin total begeistert von lexoffice!«

Der Gesundheitscoach aus Leidenschaft suchte eine Buchhaltungslösung, mit der er sich täglich ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann.

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lexoffice als ideales Tool für Coaches hält Bernd Bissinger organisatorisch den Rücken frei. Er sagt dazu: »Ich bin total begeistert von lexoffice – das hätte ich schon viel früher machen sollen! Man verschwendet sonst so viel Zeit für diese Dinge. Ich auch, obwohl ich vorher in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig war. Für mein Business habe ich so etwas wie lexoffice dringend gesund und zum Glück dann auch gefunden.«

Bernd Bissinger

Bernd Bissinger

Gesundheitscoach
www.gesundheitscoach-Ziele-erreichen.de

Vor seiner Gründung als Coach in Sachen Gesundheit und Ernährung war Bernd Bissinger in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig, davon auch einige Jahre im Ausland. Denn Menschen, andere Kulturen, fremde Sprachen und obendrauf noch Zahlen Analyse gehörten schon immer zu seinen Steckenpferden, was er lange Zeit als Angestellter in der Wirtschaftsprüfung gut kombinieren konnte, unter anderem durch einen mehrjährigen Aufenthalt in Spanien.

Durch eine große gesundheitliche Herausforderung begann er sich dann 2012 intensiv mit Gesundheitsthemen zu beschäftigen.

Carola: Hallo Bernd, als wir dich kennenlernten, hast du mir geschrieben, dass du jetzt selbständig bist, aber vorher in der Wirtschaftsprüfung angestellt warst. Jetzt bist du Coach. Das ist ja ein größerer Umbruch gewesen und meine Erfahrung sagt, dass das nicht einfach so passiert. Was war da los, wieso bist du nicht mehr in der Wirtschaftsprüfung tätig, sondern Gesundheitscoach?

Bernd: Wie so oft im Leben steckte hinter dem Umbruch tatsächlich eine Krise, in meinem Fall eine medizinische mit einer als unheilbar deklarierten gesundheitlichen Diagnose. Das war natürlich erst mal ein Schock und da sowohl meine Mutter als auch meine Großmutter diese Erkrankung hatten, wusste ich schon, dass Schulmedizin nicht helfen wird.

Deshalb habe ich mir dann eine gute Schule für Health Coaches gesucht und ein Jahr lang einen amerikanischen Studiengang belegt, vieles gelernt, vieles ausprobiert, vieles auch wieder verworfen. Bis ich dann 2018 meinen großen Durchbruch hatte, und nach diesem Prinzip coache ich jetzt auch meine Klienten. Das Gesundheitscoaching ist meine Passion, meine Leidenschaft und ich freue mich, dass andere auch schon tolle Ergebnisse erzielt haben.

Carola Wie kann ich mir das vorstellen, wie sieht das aus, wenn jemand für ein Coaching dir kommt?

Bernd Zuerst einmal füllen die Menschen einen zweiseitigen Fragebogen aus, ganz unverbindlich eine Gesundheitsbilanz, damit ich mir ein Bild machen kann. Zu meinem Angebot gehört immer auch eine Stunde kostenloses Coaching, darin enthalten also diese Erstaufnahme mit der Auswertung des Fragebogens und die Gesundheitsgeschichten der Menschen, die Gesundheit der Eltern und so weiter. Oft habe ich dann schon einige Anhaltspunkte.

Man kann mich kennen lernen in dieser Stunde und sich ein Bild machen davon, wie ich bin und wie ich arbeite. Die Menschen wissen dann, ob sie mit mir „können“, das ist schließlich sehr wichtig, weil meine Coaching-Programme entweder drei Monate oder sechs Monate laufen und wir dann in der Regel alle 2 Wochen einen gemeinsamen Termin haben. So mit der Kennenlernstunde ist die Abbrecherquote gegen Null, weil die Leute sich vorher ein Bild davon machen können, worauf sie sich einlassen.

Wenn jemand sich für eine Zusammenarbeit mit mir entschieden hat, geht es mit einem Ziele-Coaching los. Wir schauen erst einmal, wo die Leute überhaupt hinwollen. Denn nur so funktioniert es. Jeder Mensch ist anders und alle müssen Selbstverantworung mitbringen und die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen. Mein Thema ist unter anderem Entgiftung, und dabei kann man dann auch nicht hetzen, da muss dann jeder und jede ein eigenes Tempo finden, mit meiner Hilfe.

Carola: Kommen denn mehr Männer oder mehr Frauen zu dir?

Bernd: Interessanter Weise kommen eher Frauen, die mit chronischen Erkrankungen kämpfen und nicht mehr nur auf die Schulmedizin vertrauen wollen. Sie beschäftigen sich intensiv mit mehreren Meinungen und suchen aktiv nach Wegen.

Carola: Das geht online natürlich sehr gut, das Informieren und Vergleichen von Heilmethoden. Welche Online-Tools und Plattformen nutzt du selbst denn so? Und was bedeutet Social Media für dich?

Bernd: Social Media bedeuten mir ganz viel. Denn ich sitze im Moment noch im Rollstuhl, verlasse nur selten die Wohnung – da haben die Social Media natürlich eine große Bedeutung für mich, weil ich mich super mit Menschen vernetzen kann und diese ‚Einschränkung‘ dann nicht mehr so bemerke. Das ist natürlich Gold wert. Die meiste freie Zeit verbringe ich auf Instagram als @berndbissinger, wo ich dann auch Bilder von meinen Mahlzeiten poste, um zu zeigen wie einfach das geht und wie ansprechend es aussieht, was ich da zubereite. Ansonsten nutze ich Facebook, zoom, Skype, Messenger, Telegramm, WhatsApp, Deezer und youtube 🙂 naja, und lexoffice. Wie ich bei unserem Kennenlernen sagte:

»Intuitive und hochgradig effizient – mit lexoffice macht Buchhaltung Spass und geht zeitnah spielend von der Hand.«

Bernd Bissinger

Carola: Es freut uns sehr, dass du mit lexoffice so zufrieden bist und das auch äusserst, denn so konnten wir dich finden und im Blog vorstellen.

Vielen Dank und weiter ganz viel Erfolg!

  • Foto: Bernd Bissinger, Gesundheitscoach
Über den Autor
Carola Heine
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