Survival-Tipps: Der Monatsabschluss

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Rechnungen schreiben mit lexoffice ist wunderbar einfach – jederzeit von unterwegs, am PC, per Mail und direkt aus den Angebotsdaten heraus. lexoffice ist eben bestens konzipiert.

Projekte und Kunden offline sind bekanntlich oft nicht ganz so freiberuflerfreundlich organisiert.

Mal sammeln sich Kleinstbeträge über Monate oder eine Freigabe verzögert sich, Ansprechpartner sind immer wieder außer Haus unterwegs oder andere Teile des Projekts ziehen sich hin und man wartet, bis weitergearbeitet werden kann.

Irgendwann stellst du fest: Moment, ich bin hier an jedem Tag gut ausgelastet, aber Rechnungen habe ich seit Ewigkeiten nicht mehr geschrieben – jetzt wird es aber Zeit!

Dein Konto wartet darauf, erfolgreich aufgetankt zu werden. Die restliche Welt hat die Ruhe weg: Selten steht das Begleichen von Dienstleisterrechnungen auf irgendwelchen Prioritäten-Listen außer deinen eigenen ganz oben.

Unser Tipp, damit du Rechnungen stressfrei stellen und die nächsten Zahlungseingänge im Blick behalten kannst: Ein Monatsabschluss.

Langweilig, zufriedenstellend, berechenbar, zuverlässig und eine große Hilfe bei der Instandhaltung eines Geschäftskontos – zwölfmal im Jahr dein privater, professioneller und arbeitserleichternder Monatsabschluss.

Wer nämlich am letzten Tag des laufenden Monats alle Rechnungen schreibt, sämtliche Ablage und alle Verwaltungsaufgaben erledigt und am besten auch noch die Steuergeschichten für den abgeschlossenen Kalendermonat sortiert und in lexoffice eingibt, muss sich nicht ständig merken, wo noch Rechnungen offen sind oder überlegen, wann diese denn drankommen:

Abgerechnet wird immer und bei jedem Projekt am Monatsende.

Wenn du bereits bei der Abgabe eines Angebots alle Ansprechpartner darüber informierst, dass du jeweils am Ende des Monates die angefallenen Arbeiten abrechnest, entweder anteilig vom vereinbarten Pauschalpreis oder nach Stunden, ist keine nachträgliche Erziehungsarbeit am Kunden nötig.

Vorteil: Du schleifst nicht monatelang Projekte mit, die fast fertig und daher noch unbezahlt sind. Es ist von Anfang an klar, abgerechnet wird das, was angefallen ist im letzten Monat.

Geht nicht? Das machen deine Kunden nicht mit? Doch, das geht.

Eine klare und eindeutige Kommunikation vorab sorgt dafür, dass alle Beteiligten wissen, womit sie rechnen können.

Wenn deine Kunde sich eine andere Regelung wünscht, wird er oder sie es dir auch sagen, was dann immer noch besser ist, als das stillschweigende Verschleppen von Rechnungen über viele Projektphasen. Schließlich kann man über alles reden.

Zugegeben: Nicht immer macht es Sinn, ganz niedrige Summen monatlich abzurechnen und damit Verwaltungsaufwand zu erzeugen.

Aber spätestens bei deinem eigenen Quartalsabschluss solltest du dann auch den Kleinkram der letzten drei Monate auf einer Rechnung vereinen.

Über den Autor
Carola Heine
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