“Ich find’s eigentlich ganz schade, das ich es nicht vorher kennengelernt habe.”

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Christina ist Amerikanerin, lebt seit 40 Jahren in Deutschland und führt erfolgreich drei verschiedene Dienstleistungsbetriebe, einen Vertrieb und ein Schulungscenter. Dabei beschäftigt sie 10 Mitarbeiter:innen. “Kann ich nicht” gibt es bei ihr nicht, auch wenn die Bürokratie sie immer wieder vor Herausforderungen stellt. Aber sie sagt: “Es gab eigentlich keine Zeit für mich, wo ich gedacht hab, das schaff ich nicht. Weil ich einfach wusste, ich kann mich auf das Programm verlassen. Und auf den Support.”

Hinweis: Der Text ist ein Audio-Transkript eines Video-Interviews.

Erzähl uns kurz, wer du bist, was du machst und was dich bewegt hat, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Mein Name ist Christina Rivera. Ich bin Amerikanerin und lebe seit über 40 Jahren in Deutschland. Und ich habe seit 29 Jahren drei verschiedene Dienstleistungsbetriebe und einen Vertrieb und ein Schulungscenter.

Wieviele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigts du?

Ich habe vor 29 Jahren zu Hause angefangen mit einem ganz kleinen Nagelstudio und habe dann über die Jahre das immer weiter vergrößert und Mitarbeiter dann nach und nach aufgebaut. Mittlerweile habe ich 10 Mitarbeiter in drei verschiedenen Betrieben.

Als du mit dem Gedanken gespielt hast, jemanden einzustellen, was hat dich da am meisten beschäftigt: Die Verantwortung, die damit einhergehende Bürokratie, die Möglichkeiten für dein Unternehmen?

Es war nicht immer ganz so einfach, Mitarbeiter einzustellen. Im Blick hatte ich Wachstum. Als Dienstleister kann ich ja nur eine Kundin nacheinander machen. Die Anfragen waren einfach so groß, das ich da irgendwann anfangen musste, Mitarbeiter auszubilden und dann halt auch einzustellen.

Wie hast du deine Lohnabrechnung erledigt, bevor du zu lexoffice gewechselt bist?

Ganz am Anfang meiner Selbstständigkeit habe ich auch direkt übern Steuerberater alles machen lassen. Ich hab auch erst Aushilfskräfte eingestellt, aber irgendwann ging das auch nicht mehr. Es wurde dann einfach zuviel. Und habe bis vor 2 Jahren alles beim Steuerberater machen lassen.

Was hat dich dazu bewogen, einen Wechsel in Betracht zu ziehen?

Mein Wechsel fing tatsächlich an vor 3 Jahren, 2019. Mein Datenschutzbeauftragter und auch Freund hatte mir empfohlen um auch einen besseren Durchblick oder Überblick über meine Finanzen zu bekommen. Bei drei Betrieben war es schon ein bisschen schwierig. Und da hat er mir lexoffice empfohlen. Und da lexoffice auch Personal anbietet, habe ich dann für mich gedacht, naja, da kann ich ja auch die Löhne selber machen und habe dann auch angefangen die Löhne selber zu machen.

Was waren deine größten Bedenken bzgl. einer Lohnabrechnung mit lexoffice? Und vor allem: Konnten wir die ausräumen?

Ich hatte schon große Bedenken, da ich – wie vorhin schon gesagt – Amerikanerin bin. Ich hatte schon Bedenken, ob ich das überhaupt kann. Und da lexoffice einfach so viel Support gibt – das ist der Vorteil für mich gewesen – so dass ich mich auch gut einlesen konnte und das monatlich einfach immer mehr strukturiert habe und ja, ich kann mich halt immer im Hintergrund drauf verlassen, das lexoffice mich unterstützt und aus dem Grund war es relativ einfach auch.

Gab es einen “Wow, ich kann das” Moment bei deiner ersten Lohnabrechnung mit lexoffice? Wenn ja, wann hast du den erlebt?

Ich bin schon sehr, wie soll ich sagen… Ich bin schon ein Typ, ich lerne gern sehr viel, ich mach auch gern selber viel. Das Wort “kann nicht” gibt es für mich nicht. Das ist bei mir einfach raus. Ich setz mich dann einfach dran, wenn ich mir was vornehme. Ich möchte dann auch den Hintergrund wissen, ich möchte auch alles verstehen.

Und die Bürokratie in Deutschland ist nicht ganz einfach. Und auch Löhne, Steuern und Finanzamt – das ist schon auch alles ein bisschen schwierig. Oder auch mit den Krankenkassen zu arbeiten. Ich bin da ganz offen und sag dann, wenn ich telefonieren muss “Ich hab davon keine Ahnung.”. Oder auch jetzt die Kurzarbeiter Anträge. Das war natürlich auch eine Riesen Herausforderung. Aber es gab eigentlich keine Zeit für mich, wo ich gedacht hab, das schaff ich nicht. Weil ich einfach wusste, ich kann mich auf das Programm verlassen. Und auf den Support.

Würdest du die Lohnabrechnung mit lexoffice einem:r befreundeten Unternehmer:in weiterempfehlen? Warum? Was wäre das aus deiner Sicht stärkste Argument für eine Lohnabrechnung mit lexoffice?

lexoffice würde ich jederzeit empfehlen. Ich find’s eigentlich ganz schade, das ich es nicht vorher kennengelernt habe.

Wobei, ich muss dazu sagen, ich hab jahrelang im Vertrieb, im Großhandel mit Lexware Warenwirtschaft gearbeitet. Aus dem Grund wusste ich, das Lexware oder Haufe einfach ein großes Angebot hat. Mein Wunsch war es allerdings auch mehr online zu arbeiten, mehr Cloudbasiert zu arbeiten. Und da sagte mir mein Freund dann, das kannst du alles mit lexoffice machen, das kannst du ausweiten. Wir können dann Löhne mit dazu nehmen. Und ja, ich hätte das auch am liebsten im Warenwirtschaftsbereich auch mit reingenommen. Das hat leider nicht funktioniert. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden 🙂

Wenn du lexoffice mit nur 3 Worten beschreiben müsstest: Welche wären das?

Ja, lexoffice ist für mich zum einen vom Support her unschlagbar und die Freundlichkeit ist immer da, es wird immer schnell abgehandelt. Drei Schlagwörter, die mir sofort einfallen würden, wäre Support, günstig und zuverlässig.

Über die Autorin
Senior Marketing Managerin bei lexoffice

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