Christoph Karle, Geschäftsführender Präsident des BDB Bund Deutscher Blasmusikverbände e. V

»Wer mit lexoffice arbeitet, hat den Kopf und die Hände frei für Musik«

Christoph Karle, geschäftsführender Präsident des Bund Deutscher Blasmusikverbände e. V. (BDB), erklärt im lexoffice Interview, warum jeder Musiker unsere App nutzen sollte

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Vom ersten bis dritten November sind lexoffice und der BDB Bund Deutscher Blasmusikverbände e. V. auf der Musikpark Erlebnissmesse in Leipzig in Halle 4 am Stand E152 anzutreffen. Wir freuen uns, dass Christoph Karle, geschäftsführender Präsident des BDB Bund Deutscher Blasmusikverbände e. V., die Zeit für ein Interview mit uns gefunden hat und fragten gleich mal nach, wie und wann er sein Herz an die Musik verloren hat – denn dass er es hat, daran besteht kein Zweifel: Bei jeder Wiederholung des Worts »Musik« wird zuverlässig seine Stimme ganz warm.

Carola Heine: Viele Menschen, die einen »musikalischen« Beruf ergreifen, kommen aus Familien, in denen musiziert wurde. Wie war das denn bei Ihnen?

Christoph Karle: Mein Vater hat Geige gespielt, er hatte in den Vorkriegsjahren das Glück, einen Geistlichen als Lehrer zu haben, obwohl er in einem entlegenen Schwarzwalddorf lebte. Meine Mutter hat im Chor gesungen und wir fünf Kinder durften uns ein Instrument aussuchen, das wir lernen wollten. Das war schon eine Ausnahme im Dorf. Bei mir ist es die Trompete geworden, die ich seit meinem siebten Lebensjahr spiele.

Als ich mich dann mit 18 Jahren entscheiden musste, ob ich Physik, Maschinenbau oder Musik studiere, habe ich zuerst acht Semester Physik belegt. Dann hat sich aber doch die Leidenschaft zur Musik durchgesetzt: Ich habe an der Musikhochschule in Freiburg einen Platz bekommen und Orchestermusik und Musikpädagogik studiert.

Dafür habe ich mit Physik im letzten Semester aufgehört. Keine einfache Entscheidung, aber ich habe sie nie bereut.

Christoph Karle BDB

Christoph Karle

Geschäftsführender Präsident Bund Deutscher Blasmusikverbände e. V.
https://www.blasmusikverbaende.de/

Christoph Karle wurde 1965 geboren und spielt Trompete, seit er sieben Jahre alt war: Schon früh erhielt er Trompetenunterricht bei Walter Schreier, später bei Ewald Antoni (Freiburg) und Peter Heckle (Karlsruhe). Nach dem Abitur studierte er an der staatl. Hochschule für Musik in Freiburg Orchestermusik und Musiklehrer mit Hauptfach Trompete bei Prof. Anthony Plog.

Es folgten Meisterkurse bei Markus Stockhausen, David Hickman, Thierry Caens, Urban Agnas, Edward Tarr, Günther Beetz und Hokan Hardenberger. Im Bund Deutscher Blasmusikverbände e. V. (BDB) ist er heute geschäftsführender Präsident sowie Direktor der Musikakademie Staufen.

Carola Heine: Es ist ja – wie wir inzwischen wissen – eine gute Idee, beruflich auch dem eigenen Herz zu folgen. Außerdem ist Musik ja auch ein guter Beruf.

Christoph Karle: Genau. Musik ist eben ein echtes Lebenselixier, eine Leidenschaft von morgens bis spät nachts.

Was mir immer schon eine Herzensangelegenheit ist und sich auch in der Akademiearbeit durch jedes Kursprogramm zieht: In der Musik gibt es keine Monokultur. Sondern Vielfalt. Man muss sich in der Klassik, in der Barockzeit, der Romantik auskennen – aber sich auch in der zeitgenössischen Musik, der traditionelle Musik, der Big Band und dem Jazz zu Hause fühlen. Ein Musiker muss heute sehr weit aufgestellt sein, das soll und muss das Kursprogramm der Musikakademie Staufen spiegeln.

Nach dem Studium war ich dann Freelancer, Dirigent verschiedener Orchester und Lehrer an der Musikschule in Staufen. Ich habe bei unterschiedlichen Blasmusikverbänden Trompetenkurse geleitet, und da gab es diese noch sehr junge Akademie, ganz frisch aufgestellt – man hat gemerkt, dass meine Kurse gut liefen, dann hat man mich gebeten, weiter zu konzipieren und dann wurde auch relativ bald die Stelle des Akademieleiters ausgeschrieben.

Carola Heine: Blasmusik hatte ja sehr lange Zeit so ein sehr traditionelles Image, so wie Blaskapellen und der Schützenzug.

Christoph Karle: Das war einmal. Mittlerweile wissen die Leute, dass Blasmusik auch Santana, Supertramp, Michael Jackson oder Coldplay und vieles mehr spielt – einerseits die Tradition pflegt, andererseits aber auch Pop- und Rockmusik spielt aber auch avantgardistische Elemente in den symphonischen Werken hat. Da gibt es alle Bereiche innerhalb der Bläserwelt und das ist gerade das, was uns so spannend macht. Auch für die Jugend.

Carola Heine: Etwas weitergeben zu können, das man selbst liebt, macht diesen Beruf so bereichernd. Diese Begeisterung hilft dann auch dabei, erfolgreich zu sein.

Christoph Karle: Richtig. Als ich anfing 1999, da hatte das Kursprogramm vier Veranstaltungen jährlich. Dann habe ich gemeinsam mit den Mitarbeitern innerhalb von zwei, drei Jahren 60 bis 70 Kurse aus der Taufe geholt. Das läuft bis heute, das läuft immer mehr und immer besser. Jeder Kurs ist motivierend, weil es so viele Potenziale gibt in der Amateurszene.

Carola Heine: In welcher Größenordnung kann man sich das vorstellen? Das sind Freelancer ergänzend zu den Musikschulen? Haben Sie ein paar Zahlen für uns, um das greifbarer zu machen?

Bund Deutscher Blasmusikverbände e. V. in Zahlen: 1.100 Vereine, 250.000 Mitglieder,70.000 aktiv Musizierende

Christoph Karle: Als Verband zählen wir rund 250.000 Mitglieder. Von den 250.000 sind an die 70.000 aktiv musizierend. Beim Fußball würde man sagen, die spielen aktiv vorne mit. Von den 70.000 sind wiederum gute 60% unter 27 Jahre alt, wir haben demnach eine unglaublich junge Dynamik.

Der Bund Deutscher Blasmusikverbände umfasst 1.100 Vereine. Diese Vereine werden einerseits bedient von Freelancern aber auch den Musikschulen, die fest angestellte Mitarbeiter haben,. Der Markt ist also voller Musiker, die zum Teil drei bis vier verschiedene Säulen haben.

Carola Heine: Meinen Sie damit Nebenberufler?

Christoph Karle: Nein, hauptberufliche Musiker. Eine Säule ist dann das Schreiben von Noten zum Beispiel, die andere ist Komponieren, die dritte ist solistisch sein, die vierte ist Pädagoge sein, die fünfte vielleicht Dirigieren …

Carola Heine: Ah. Ich fragte, weil nebenberuflich Selbständige ja noch auf ein paar andere Sachen achten müssen.

Christoph Karle: Genau. Wir sprechen ja auch noch über die passende Software. Für all diese Bereiche müssen Rechnungen geschrieben werden.

Da sind doch die vielen Vereine. Wir haben speziell in der Bläserwelt pro Orchester bis zu zehn unterschiedliche Instrumentengruppen: Es gibt Oboe, Posaune, Trompete, Saxofon, Tuba, Flöte, und so weiter – ein breites Instrumentarium und für jedes braucht man einen oder mehrere speziell Ausgebildete. Die Freelancerschaft ist immens groß.

Carola Heine: Der Verband richtet sich aber ausschließlich an Blechbläser und nicht an alle Musiker.

Christoph Karle: Genau, der Verband ist für Blechbläser. Aber im Alltag da draußen, in der Schulen und in den Vereinen, da wird gesungen, getanzt, es werden Musicals aufgeführt – das heißt, es geht gar nicht immer darum, dass jedes Instrument ein Blasinstrument sein muss, sondern dass man einfach kulturelle Bildung in die Familien bringt.

»Musikschulen haben einen gesellschaftlich-kulturellen Bildungsauftrag – wir machen Sozialkulturarbeit.« Christoph Karle, geschäftsführender Präsident BDB

Carola Heine: Was haben die Mitglieder davon, wenn sie in einem so großen Verband dabei sind?

Christoph Karle: Die profitieren im GEMA-Rahmenvertrag, die profitieren im Ehrungswesen – das Ehrungswesen mit der Bearbeitung von Anträgen zur Ehrung von Aktiven ist etwas, an dem bei uns jeder Mitgliedsverein kostenfrei teilnehmen kann. Und die profitieren auch von einer aktiven Bläserjugend – wir haben schon vor über 20 Jahren ein Jungmusiker-Leistungsabzeichen mit dem ganzen Regularium drumherum aufgestellt, da sind sicherlich inzwischen 150.000 Prüfungen abgelegt worden. Der Verband ist deutschlandweit ganz vorne mit dabei, wenn es um die Qualifizierung der Kinder und Jugendlichen geht, die Mitglieder profitieren im GEMA-Rahmenvertrag vom Angebot der SV Versicherungsverträge.

Außerdem ist es für die Mitglieder von Vorteil, wenn wir solche Wege gehen wie jetzt mit lexoffice: Wir schauen auf den Markt und prüfen, welche guten Entwicklungen es gibt, die Vereine in der Verwaltungsarbeit entlasten und Freelancern ihr Berufsleben erleichtern.

Als Verband sagen wir: Freelancer und Vereine sollen sich vor Ort um die Kultur kümmern können, nicht mit Administration beschäftigen müssen. Dafür ist lexoffice prädestiniert.

Carola Heine: Die digitalen Möglichkeiten heute sind einfach viel angenehmer als die Quälerei früher mit Abrechnungen und Belegen, das hat alles sowieso nie zum Kreativbereich gepasst. Nicht nur in Bezug auf Buchhaltung, sondern auch die Möglichkeit, über das Internet zu kommunizieren und Online-Marketing zu machen.

Christoph Karle: Ganz genau. Das sehen Sie übrigens auch in unserem Kursprogramm: Wir haben in den nächsten Jahren noch vieles vor, Online Marketing wird auch für Vereine immer wichtiger, da sehen wir es auch als unsere Aufgabe an zu schulen. Auch unsere eigene Website wird nach fast einem Jahrzehnt nun 2020 auf den aktuellsten technischen Stand gebracht werden. Als Verband sollen wir schließlich auch vorleben, wie es geht, Innovationsvorreiter sein.

Carola Heine: Wie in Bezug auf lexoffice. Wie kamen Sie auf uns?

Christoph Karle: Dozenten von Lexware haben wir schon immer im Haus gehabt, auch durch die räumliche Nähe zu Freiburg, da haben wir dann natürlich auch mitbekommen, als lexoffice entwickelt wurde, haben es uns näher angeschaut – es ist eine Aufgabe des Verbands, sich anzuschauen, was sich auf dem Markt tut und Lösungen zu vergleichen, um dann zu entscheiden und was sinnvoll ist für uns – wo wir eine Verbreitung unterstützen sollten, weil es für unsere Mitglieder nützlich ist.

»lexoffice hat uns inhaltlich sofort völlig überzeugt und der praktischen Prüfung anstandslos stattgehalten, so kam diese Zusammenarbeit zustande.«
Christoph Karle, geschäftsführender Präsident BDB

Es war gleich spürbar, auch in der Kommunikation mit dem Management, dass bei lexoffice die Bedürfnisse unserer Freelancer wahrgenommen werden, stetig Verbesserungen eingespielt werden – und das bei einer Lösung, die den User am Ende des Monats kein Vermögen kostet, sondern locker bezahlbar ist.

Diese Vorteile haben uns überzeugt, so entstand dieser Partnerschaft und deshalb stehen wir so hinter lexoffice.

Egal wo ich bin – ich mache also Werbung dafür, denn ich weiß: Jeder, der mit lexoffice arbeitet, hat den Rücken frei für Musik. Der hat Zeit für Kultur und Pädagogik und Bildung und muss nicht in mühsamster Nachtarbeit oder – keine Ahnung zu welcher Tages- und Nachtzeit die Kollegen arbeiten – dann stundenlang vor dem PC verbringen, um seine Rechnungen zu schreiben.

97% der Musiker wünschen sich Zeitersparnis bei der Buchhaltung.

So das Ergebnis der aktuellen Umfrage, wie Musiker mit ihren Finanzen klarkommen. Erkenntnisse der Trend-Studie Musiker Finanz-Report 2019:

Die Umfrage zeigte, dass Buchhaltung von fast allen befragten Musiker (97%) als zeitraubend und zum größten Teil (59%) als “notwendiges Übel” erlebt wird. Rund die Hälfte meint, die ungeliebte Aufgabe allerdings gut im Griff zu haben, wohingegen sich die andere Hälfte entweder neutral oder überfordert einschätzt.

Carola Heine: Ein Musiker kann komfortabel nach dem Konzert, wenn es klar ist, was eingeflossen ist, per Smartphone-App die Rechnung losschicken. Damit entfällt dieser innerliche Anlauf, das Sich-Hinsetzen und die Rechnung erstellen, denn das mag man ja immer nicht tun. Wenn man das mit drei Klicks erledigt, ist das ein großer Vorteil.

Christoph Karle: Ein Anlauf, genau. Man macht es vielleicht dann auch erst dann, wenn das Konto nicht mehr gedeckt ist. Es gibt ja alle Sorten Musiker und Künstler und dieses Setting betrifft ja die ganze Kulturszene. Kurz und gut, wir bewerben lexoffice wo immer es geht – denn wir wissen, so tun wir den Menschen etwas Gutes.

Carola Heine: Es ist für alle besser, wenn solche Dinge vernünftig geregelt sind. Die meisten Musiker, die ich kenne, sind ebensolche Finanzchaoten wie die Schreiberlinge, die ich kenne – die möchten das alles nicht. Die wollen Musik machen, die wollen Texte schreiben, zeichnen, Ausstellungen machen oder Auftritte organisieren … Wer will denn Buchhaltung machen?

Christoph Karle: Niemand. Das Werkzeug muss so einfach sein, dass man nicht viel darüber nachdenken muss, darauf kommt es an.

Carola Heine: Fehlt Ihnen denn etwas an lexoffice?

Christoph Karle: Nein. Es ist ja immer in Bewegung und wird am Kundenwunsch entlang immer weiter angepasst. Was die Kollegen mir spiegeln: Wenn ihnen doch mal spezielle Funktionen fehlen oder Bedürfnisse nicht erfüllt werden, das geben sie direkt bei lexoffice bei den Entwicklern ab, das kriege ich teilweise gar nicht alles mit, welche Wünsche geäußert werden. Die lexoffice App ist nah am Markt und wird stetig weiter entwickelt. Ganz am Anfang habe ich mal ein Problem mitbekommen, da ging es um Umsatzsteuerbefreiung für manche Künstler, das wurde aber sehr schnell geregelt, da ging es darum, wo ich dann mein Häkchen setze, das war schnell geklärt.

Obwohl wir inzwischen so viele lexoffice Anwender haben, kommt bei mir seit über zwei Jahren keine Beschwerde an. Ich freue mich also, wenn die Kollegen sagen: Das habe ich jetzt auch mal weiterempfohlen, an dritte. Das ist für uns ja auch ein Lob: »Lieber Verband, ihr habt das richtige Produkt ausgewählt für uns, danke«.

»Das ist für uns als Verband ja auch ein Lob: Ihr hat das richtige Produkt für uns gewählt.«

Carola Heine: Das klingt wirklich toll und nach einer sehr sinnvollen Partnerschaft für alle. Was hat der Verband denn im nächsten Jahr so alles vor?

Christoph Karle: Wir bauen eine neue Akademie. In den nächsten 2 Jahren entsteht hier in Staufen eine neue Akademie mit einem Volumen von ungefähr 20 Millionen Euro. Also da ist dann Hotelbetrieb dabei, da wird es ein Restaurant geben, Ensemble- und Kammermusikräume, Orchestersaal und ein Hotel mit 160 Betten. Als Fortbildungsstätte eine neue Kulturakademie also, das ist ein Projekt. Dann haben wir noch diverse andere, wie musikalische Erlebniswelten auf der Bühne und einen selbst gewählten Bildungsauftrag:

Denn was für unseren Verband sehr wichtig ist: Musik muss für alle Kinder erreichbar sein, unabhängig vom familiären und finanziellen Background.

Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, ein Instrument zu spielen, daher müssen wir als Verband immer schauen: Welchen Bedarf gibt es draußen und welche Entwicklungen, wie beispielsweise Klassenmusizieren oder Musicals.

Wir entwickeln neue Musicals in unsere Familienfreizeiten, die aber auch im Bereich Kooperationsschule in den Gemeinden, in den Dörfern, in den Städten durchgeführt werden kann. Die Kinder lieben das. Das ist quasi unser Bildungsauftrag – solche für alle zugänglichen Dinge zu entwickeln.

Carola Heine: Der Zugang zu Bildung und Musik muss sozusagen barrierefrei sein, oder wenigstens barrierearm und niedrigschwellig.

Christoph Karle: Genau. Aber zu administrativen Werkzeugen wie Buchhaltung auch.

Obwohl wir lexoffice Partner sind, will ich eigentlich gar nicht ständig Produktwerbung machen, aber ganz ehrlich gesagt: Tatsächlich bin ich persönlich davon überzeugt, dass es in der ganzen Kulturbranche und darüber hinaus lexoffice Partner geben sollte, bzw. lexoffice Anwender – all diese Einzelkämpfer. Maler, Künstler, Journalisten … würden sehr davon profitieren, zu den Verwaltungsdingen einen so niedrigschwelligen und barrierearmen Zugang zu haben, wie es mit lexoffice geht.

Carola Heine: Das wäre jetzt schon ein sehr schönes Schlusswort: Wenn niedrigschwellige Buchhaltung zu mehr Musik für alle führt.

Ich möchte unsere Leser aber gerne noch einmal darauf hinweisen, dass sie sowohl den BDB Bund Deutscher Blasmusikverbände als auch lexoffice auf der Musikpark Erlebnissmesse treffen können, die vom 1. bis 3. November in Leipzig stattfindet – und zwar in Halle 4 am Stand E152.

Wir freuen uns auf Sie!

Lieber Herr Karle, vielen Dank für das spannende Interview und die Einblicke in die Verbandsarbeit und bis bald in Leipzig.

  • Foto: Christoph Karle, Geschäftsführender Präsident des BDB Bund Deutscher Blasmusikverbände e. V
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