Kerim Jemai im Interview: Der Unternehmer erzählt von seinen Erfahrungen mit dem Lohnprogramm von lexoffice

„Man guckt wirklich, das es auch mir als Kunde an nichts mangelt.“

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Kerim Jemai ist junger Unternehmer und in der Gebäudereinigung tätig. Aktuell rechnet er 5 Mitarbeiter:innen mit lexoffice ab, Tendenz steigend. Sein Argument für unsere Lösung: „Durch lexoffice hat man einfach diese Zeitersparnis und auch diese Bürokratie nicht mehr.“ Im Interview erzählt er, wie er zu lexoffice gekommen ist und was ihn beim Beschäftigen von Mitarbeiter:innen am meisten umtreibt.

Hinweis: Der Text ist ein Audio-Transkript eines Video-Interviews.

Erzähl uns kurz, wer du bist, was du machst und was dich bewegt hat, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Mein Name ist Kerim Jemai, ich bin 28 Jahre alt, ich komme aus Ulm, bin Unternehmer und in der Gebäudereinigung tätig. Ich hab mich dann fürs lexoffice entschieden, einfach um meine Buchhaltung zu vereinfachen, was natürlich auch Sinn des Ganzen ist.

Wieviele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigts du?

Ich hab derzeit um die 5 Mitarbeiter, Tendenz steigend.

Ich habe zu Beginn, als ich mein Unternehmen gegründet habe, hauptsächlich alleine gearbeitet. Ich habe dann einen Mitarbeiter gehabt, mit dem ich dann zu zweit das meiste gestemmt habe. Innerhalb von einem Jahr habe ich jetzt um die 5 Mitarbeiter. Wie gesagt, Tendenz ist steigend und ich hoffe es werden regelmäßig mehr Mitarbeiter, da auch die Auftragslage das hergibt.

Als du mit dem Gedanken gespielt hast, jemanden einzustellen, was hat dich da am meisten beschäftigt: Die Verantwortung, die damit einhergehende Bürokratie, die Möglichkeiten für dein Unternehmen?

Also bevor ich den ersten Mitarbeiter beschäftigt habe, ging es mir im Endeffekt darum, das es schwer war, wie melde ich die Leute an, wie tu ich die Gehaltsabrechnungen schreiben, ohne das es Ärger gibt mit dem Finanzamt zum Schluss. Das war der Grund, warum ich auch zu lexoffice gegangen bin, da das da quasi alles automatisch passiert. Und ich per Mausklick alles regeln kann und das vereinfacht eben alles.

Wie hast du deine Lohnabrechnung erledigt, bevor du zu lexoffice gewechselt bist?
Was waren deine größten Bedenken bzgl. einer Lohnabrechnung mit lexoffice? Und vor allem: Konnten wir die ausräumen?

Ich habe mit Vordrucken gearbeitet die ich aus dem Internet rausgezogen habe, um so meine Lohnabrechnungen schreiben zu können. Ich habe sie mir dann gestaltet, durch verschiedene Programme gejagt, um dann am Schluss meinen eigenen Rohling rauszuholen. Und damit habe ich dann die ersten Lohnabrechnungen gestaltet. Durch Freunde, durch Internetrecherche und durch andere Selbstständige, die ich kenne, habe ich immer mehr Erfahrungen dazu bekommen. Und ich hab das so irgendwie geregelt und versucht das Beste draus zu machen. Aus dem Unwissen, was ich hatte.

Ich persönlich habe lexoffice übers Internet kennengelernt. Ich habe nach Alternativen geguckt. Nach Alternativen, die im Zusammenhang hängen mit meiner Lohnabrechnung und auch meiner Buchhaltung. Das es quasi alles in eins gebündelt ist.

Ich bin dann auf lexoffice gestoßen und musste sagen, ich hatte eigentlich gar keine Bedenken oder irgendwelche blöden Gefühle dabei, dass das alles digital läuft. Weil, ich mein, wir leben in einer Zeit, wo alles digital ist und alles digital laufen muss. Deswegen hatte ich da überhaupt gar keine Bedenken. Das Gesamtpaket hat mich begeistert, muss ich sagen. 

Gab es einen “Wow, ich kann das” Moment bei deiner ersten Lohnabrechnung mit lexoffice? Wenn ja, wann hast du den erlebt?

Das meiste, was jemand davon abhält, sich selbstständig zu machen, ist so dass Thema Steuern. Und durch lexoffice, muss man eigentlich sagen, ist dieses Thema eigentlich eine Nebensache geworden. Dadurch das eigentlich ein Mausklick ausreicht, um seine Umsatzsteuervoranmeldung zu machen, um seine allgemeinen steuerlichen Erledigungen zu machen. Und das ist der Grund auch, der mich dazu bewegt hat, lexoffice zu benutzen und auch lexoffice bis heute zu benutzen. Und ich würde auch sagen, ich würde kein anderes Programm nutzen. Weil es einfach so vereinfacht ist.

Man kann da kaum was falsch machen. Außer man legt es drauf an, würde ich sagen.

Würdest du die Lohnabrechnung mit lexoffice einem:r befreundeten Unternehmer:in weiterempfehlen? Warum? Was wäre das aus deiner Sicht stärkste Argument für eine Lohnabrechnung mit lexoffice?

Das stärkste Argument? Also das ich das Programm weiterempfehlen würde, wäre für mich das stärkste Argument, dass es unbürokratisch ist. Das es unglaublich zeitsparend ist. Man kann sich als Unternehmen für viele andere Dinge Zeit nehmen, wo halt im Endeffekt auch wichtiger sind, als jetzt die Lohnabrechnung zu schreiben oder irgendwie die Buchhaltung zu erledigen. Und das sind alles so Themen, die ein Unternehmen natürlich so wissen muss, aber irgendwie auch zeitlich zurückhält. Und durch lexoffice hat man einfach diese Zeitersparnis und auch diese Bürokratie nicht mehr. Wodurch man seine ganze Konzentration in andere Dinge setzen kann.

Ich benutze lexoffice jetzt ungefähr seit 6 Monaten, vielleicht auch ein bisschen länger. Aufgefallen ist mir auch, wenn man Probleme hat, egal in welcher Hinsicht, man kann den Support anschreiben und innerhalb von Minuten hat man jemand auf der anderen Seite der einen wirklich da durch manövriert, wie man wirklich was handhaben muss und wie es halt für mich am besten ist. Man guckt wirklich, das es auch mir als Kunde an nichts mangelt. Und das ist auch ein Punkt an lexoffice, wo ich sagen muss, der Support, der Kundensupport, ist da einer der ausschlaggebenden Punkte auch für mich, die mich auch daran halten im Endeffekt bei lexoffice. Weil, egal was ich für ein Problem habe, ich muss nur einmal eine Nachricht schreiben und sofort habe ich jemand auf der anderen Seite der mir da wirklich durch hilft und wirklich mich an die Hand nimmt und mir bei diesen ganzen Unternehmungen hilft.

Wenn du lexoffice mit nur 3 Worten beschreiben müsstest: Welche wären das?

lexoffice ist für mich zeitsparend, unbürokratisch und vor allem kostengünstig 🙂

Über die Autorin
Claudia Riede
Senior Marketing Managerin bei lexoffice

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