Erfahrungen mit der lexoffice Lohnabrechnung: Kunde Burkhard Grosche im Video

„Auf einmal hatte ich das Gefühl, ich hab das tatsächlich komplett im Griff.“

Burkhard Grosche, Unternehmensberatung

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Burkhard hat als Geschäftsführer einer Unternehmensberatung bisher mehrheitlich in Projekten mit Externen und Freelancer:innen gearbeitet. Seine erste Mitarbeiterin hat er zum Anlass genommen, sich aus Neugier in die Lohnabrechnung reinzufuchsen. Sein Fazit: „Ich kann das jeden Monat machen und ich kann auch mehr Mitarbeiter einstellen und das wird genauso laufen. Es hat doch sehr Vertrauen in mir erzeugt.“

Hinweis: Der Text ist ein Audio-Transkript eines Video-Interviews.

Erzähl uns kurz was du machst und was dich dazu bewegt hat ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Ja, was mich bewegt zu gründen und was ich mache: Ich bin Geschäftsführer meiner eigenen Firma, die ich jetzt letztes Jahr gegründet habe. Und diese Firma namens Orca beschäftigt sich mit den Maschinen, Anlagen, Fertigungsmitteln in der automobilen Wertschöpfungskette. Und dafür haben wir eine Cloud-Plattform aufgebaut, die eine Reihe von Dienstleistungen erbringt für die Automobilhersteller, für die Lieferanten und für die Werkzeugmacher. Also für alle Beteiligten an den Werkzeugen und Anlagen. Und wir helfen dabei, das zu tracken, Werkzeuge aufzufinden, zu verlagern und zu verschrotten. Also ein sehr, im Detail sehr komplexe Prozesse und ich bin froh, das ich ein Team von mittlerweile 25 Leuten habe, die das sehr sehr gut hinkriegen. Auch mit sehr guten Kunden.

Wieviele Mitarbeiter:innen beschäftigst du? Hast du direkt mit der Gründung Mitarbeiter:innen beschäftigt oder aus einer Phase des Unternehmenswachstums heraus?

Das ich Leute beschäftige ist eine relativ neue Erscheinung. Die 25 Leute, die ich erwähnt habe sind jetzt in verschiedenen Projektfirmen bzw. in am Projekt beteiligten Firmen beschäftigt, die ich anleite. Es ist so, das ich jetzt langsam damit anfange, auch eigene Mitarbeiter einzustellen. Und dafür habe ich mich eben nach einer Lösung umgeschaut, die mich dabei unterstützt. Also ich selber beschäftige aktuell genau eine. Aber das wird zukünftig mehr werden.

Als du mit dem Gedanken gespielt hast, jemanden einzustellen, was hat dich da am meisten beschäftigt (die Verantwortung, die damit einhergehende Bürokratie, die Möglichkeiten für deine Unternehmen)?

Also es steht im Mittelpunkt, dass das Unternehmen wachsen soll. Und Mitarbeiter einzustellen ist natürlich immer ein Schritt. Und dabei ist es mir wichtig, das natürlich alles compliant und ordentlich abläuft. Gerade beim Mitarbeiter beschäftigen kann man ja einiges falsch machen. Und das nicht nur in der Mitarbeiterführung, was ja so die Aufgabe als Chef ist, sondern auch in der Administration. Sind ja verschiedenste Verbände, Organisationen, Ämter zu befriedigen dabei und da ist es schon hilfreich, wenn man Unterstützung bekommt.

Wie hast du deine Lohnabrechnung erledigt, bevor du zu lexoffice gewechselt hast?

Ich hab es bisher nie selber gemacht. Das waren immer irgendwelche Abteilungen die das gemacht haben, Partner die es gemacht haben, der Steuerberater. Und ich wollte es mal unter zwei Aspekten selber angehen. Zum einen ist es natürlich auch eine Kostenfrage, also wenn man es als Startup selber macht, dann ist es hoffentlich weniger aufwändig. Und natürlich wollte ich mich auch gerne mal reinfuchsen, was denn das alles bedeutet an Administration und Lohnabrechnung und wollte mich damit auch mal beschäftigen. Denn bisher ist es eins dieser Felder gewesen, was andere gemacht haben und da wollte ich mich entsprechend aufschlauen.

Was waren deine größten Bedenken bzgl. einer Lohnabrechnung mit lexoffice? Und vor allem: Konnten wir die ausräumen?

Eigentlich zwei Bedenken. Das man was vergisst und das man Fristen nicht einhält. Natürlich ist es so, dass man bestimmte Dinge als Unternehmen zum ersten Mal macht und dann auch nie wieder wie das anmelden einer Betriebsnummer. Aber es gibt ja immer wiederkehrende Themen und auch unterschiedlichste Konstellationen die man beachten muss. Ob das jetzt ein Minijob ist oder nicht. Und das fand ich schon sehr hilfreich jetzt.

Also der “Wow, cool!”-Moment bei der ersten war, das es tatsächlich sehr sehr einfach ging, es passte und dass alle Meldungen und Zahlungslisten dazu erzeugt wurden. Auf einmal hatte ich das Gefühl, ich hab das tatsächlich komplett im Griff und ich hab nichts vergessen. Und ich kann das jeden Monat machen und ich kann auch mehr Mitarbeiter einstellen und das wird genauso laufen. Es hat doch sehr Vertrauen in mir erzeugt. Das man es selber machen kann.

Würdest du die Lohnabrechnung mit lexoffice einem:r befreundeten Unternehmer:in weiterempfehlen? Warum? Was wäre das aus deiner Sicht stärkste Argument für eine Lohnabrechnung mit lexoffice?

Ich würde lexoffice einem befreundeten Unternehmer uneingeschränkt empfehlen, für einen Unternehmer, der einen bis 10 oder 20 Mitarbeiter hat ist das aus meiner Sicht voll umfänglich und deckt alles ab, was man braucht, um die Lohnabrechnung selber zu machen.

Wie hast du unseren Support bei der Einrichtung und deiner ersten Abrechnung erlebt?

Soweit ich mich erinnere, hab ich keinen Kontakt mit dem Support gehabt, weil ich ihn auch nicht brauchte.

Wenn du lexoffice mit nur 3 Worten beschreiben müsstest: Welche wären das?

Wenn ich lexoffice mit drei Worten beschreiben würde, ist das einfach, umfassend und verlässlich.

Über die Autorin
Senior Marketing Managerin bei lexoffice

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