Die ehemalige Journalistin Britta Janzen gründete mit »Wolle & Wunder« ein neues Einzelhandelsfachgeschäft in Kiel.

»Einfach, selbsterklärend, übersichtlich – als Gründerin bin ich sehr happy mit lexoffice«

Neustart mit 40+: Die ehemalige Journalistin Britta Janzen gründete mit »Wolle & Wunder« ein neues Einzelhandelsfachgeschäft in Kiel.

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Britta Janzen: »Ich arbeite mehr als je zuvor in meinem Leben – aber es macht so viel Spaß, weil mir niemand reinquatscht!« Die Kielerin hatte Lust auf etwas Neues und übernahm nach einer Karriere im Verlagswesen vor drei Jahren dann kurzerhand die gesamte ältere Belegschaft eines Wollhandelgeschäfts: Auch die Mitarbeiterinnen über 70. Überhaupt kein Problem, denn mit den digitalen Möglichkeiten kommen inzwischen alle klar.

Auch das Phänomen, dass die Kundschaft sich beraten lässt und dann lieber online kauft, tritt bei Wolle & Wunder in Kiel nicht auf. Wie das geht, erzählt sie uns im lexoffice Community Interview.

Carola: Hallo liebe Britta, ich kenne dich seit vielen Jahren als Kollegin bzw. Journalistin und Redakteurin und jetzt machst du aus heiterem Himmel ganz andere Sachen und wir treffen uns in der lexoffice Community – wie spannend, wenn Menschen ihr ganzes Berufsleben einfach noch einmal umkrempeln! Würdest du dich bitte vorstellen?

Britta: Okay, gerne 🙂 Also, mein Name ist Britta Janzen – ich komme aus Kiel. Ich bin 47 Jahre als und habe zwei Söhne, sieben und elf Jahre alt, und ich habe seit jetzt drei Jahren ein Wollgeschäft. Davor habe ich 25 Jahre als Journalistin gearbeitet. Wenn man sich dann fragt “Häh, wie kommt man dann zu einem Wollgeschäft?”, das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht mehr ganz genau. Das hat sich irgendwie ergeben.

Carola: Einfach so?

Britta: Ich war durch mit dem Print-Journalismus. Die Arbeitsbedingungen wurden dermaßen schlecht, die Honorare so mies – und ich bin immer schon kreativ gewesen und habe dann mit anderen Kreativen zu tun gehabt. Als ich dann über irgendwelche Umwege mitbekommen habe, dass ein Wollgeschäft in Kiel schließen wird, hatte ich dann die Idee: Das könnte ich ja übernehmen.

Ich habe mich schlau gemacht, einen Business-Plan gemacht, einen Finanzplan gemacht … und dann hat es nicht geklappt.

Britta Janzen

Inhaberin Wolle und Wunder
https://wolle-und-wunder.de/

Eigentümerin Britta Janzen hat sich in ihrer zweiten Karriere nach Journalismus mit Wolle & Wunder einen Traum verwirklicht: Mit Anfang 40 startete sie in einer neuen Branche im Einzelhandel neu durch. In Kiel hat sie einen Ort zum Wohlfühlen zu schaffen, an dem es um viel mehr als Handarbeit geht – um Kreativität, Leidenschaft und darum, etwas Einzigartiges und Bleibendes mit eigenen Händen zu machen. Wolle & Wunder ist ein Geschäft, in dem sich Woll-Fans willkommen fühlen und inzwischen ein Lieblingsort für viele Kundinnen.

Carola: Moment. Das hat nicht geklappt? Du hast doch aber jetzt “Wolle & Wunder”, dein Wollgeschäft in Kiel?

Britta: Genau. Denn ich hatte doch alles fertig, und als ich dann auf eine freie Ladenfläche gestoßen bin, habe ich gedacht, “Das mache ich jetzt!”. Und deshalb habe ich jetzt ein Wollgeschäft. Statt ein fertiges zu übernehmen, habe ich dann eben eines gegründet.

Carola: Also war es im Grunde in Zufall, dass es um Wolle ging – es hätte auch ein ganz anderes Business sein können?

Britta: Wenn mir jemand erzählt hätte, “Mensch, hier macht ein toller Einrichtungsladen zu”, dann hätte es auch ein Einrichtungsladen werden können.

Carola: Du wolltest also Unternehmerin werden, das war jetzt einfach dran.

Britta: Stimmt – ich wollte mal etwas anderes machen. Ein Neustart in der Lebensmitte, sozusagen.

Jetzt war ein beruflicher Neustart dran – mit Gründung

Carola: Du bist dann auch direkt voll eingestiegen mit Ladengeschäft, eigenen Mitarbeiterinnen und allem Drum und Dran.

Britta: Genau, weil dieses andere Wollgeschäft dann zugemacht hat. Eine ganz seltsame Geschichte war das, die andere Inhaberin ist einfach verschwunden. Die Mitarbeiterinnen habe ich dann übernommen.

Carola: Wo in Kiel ist denn »Wolle & Wunder«, liegt dein Geschäft zentral?

Britta: Mein Laden ist in der Holtenauer Straße, das ist nahe an der Innenstadt und derzeit Kiels beliebteste Einkaufsstraße. Dort ist keine Fußgängerzone, die Straße hat aber breite Bürgersteige und es gibt ganz viele individuelle Läden und inhabergeführte Geschäfte – also nicht so viele Ketten oder Billigheimer. Das ist zum Bummeln ein sehr beliebtes Ziel. Für Kieler und auch für viele Gäste vom Umland und außerhalb.

Carola: Kiel hat viel Tourismus, von dem du dann auch profitieren kannst?

Britta: Ja. Im Sommer sowieso: Das sind die, die hier an der Ostsee Urlaub machen und die dann immer mal auch nach Kiel fahren. Und wir haben das ganze Jahr über Kreuzfahrttouristen, weil hier ziemlich viele Kreuzfahrer losgehen oder ankommen und viele hängen dann noch mal einen Tag und gucken sich Kiel an.

Carola: Die steigen vom Schiff, kommen zu dir, kaufen Wolle und fahren wieder weg?

Britta: Genau. Vor allen Dingen Amerikanerinnen. Die googeln nach “Wolle Kiel”, landen dann in meinem Geschäft und suchen speziell handgefärbte Wolle und besondere Sachen. Wolle, die es in Amerika so nicht gibt – dann ziehen die mit Armen voll Wolle wieder ab.

Carola: Das hört sich alles ganz toll an. Du hast einfach eine totale Kehrtwendung gemacht und gesagt „das, was ich mache ist es nicht mehr, ich suche mir etwas anderes“, ohne bereits ab Idee auf irgendwelche Interessen eingeschränkt zu sein. Das finde ich sehr inspirierend. Der große Vorteil als selbständige Unternehmerin ist ja immer: Man hat ja doch eine weit freiere Zeiteinteilung, als wenn man einen Chef hat. Ich weiß nicht, wie deine Chefs so waren, aber meine waren jetzt höchstens so mittel flexibel.

»Ich mach alles genauso, wie ich will«

Britta: Absolut. Vor allen Dingen, was ich noch viel wichtiger finde: ich arbeite natürlich viel, viel mehr als jemals zuvor in meinem Leben, aber erstmal ist es das, was mir wirklich Spaß macht, weil es eben mein Eigenes ist. Ich mag es, dass mir keiner reinquatscht. Das heißt, ich trage auch die volle Verantwortung, wenn ich Sachen einkaufe, die sich nicht verkaufen, dann muss ich dafür geradestehen und den Verlust tragen, aber es gibt halt keinen, der irgendwie sagt, “Nee, das machen wir bitte anders”, sondern ich mach es genauso, wie ich will.

Carola: Ja, das ist großartig. Ich habe natürlich auf deiner Facebook-Seite mitgelesen und habe gesehen, es gibt ja wirklich für buchstäblich alles im Handarbeits-Business Trends. Von Farben über Materialien bis hin zu den Dingen, die hergestellt werden, das ist ja alles komplett skalierbar und damit auch unternehmerisch sehr interessant. Nicht so ein typisches „Frau macht nebenbei“-Ding, sondern richtig Business.

Britta: Ganz genau. Das ganze Thema ist Trend, und dieser Hype hat entscheidend mit dazu beigetragen, dass ich zuerst überhaupt auf die Idee mit dem Wollgeschäft gekommen bin. Mein letztes Projekt als Journalistin war eine Kreativzeitschrift. Da habe ich dann festgestellt: Mensch, Stricken und Häkeln, das ist gerade schwer im Kommen. Das erlernen auch viele junge Menschen, überwiegend Frauen, aber auch Männer – und ich glaube, einer der Gründe dafür ist, dass man dann wirklich was Eigenes hat, ein Kleidungsstück, ein Schal, eine Mütze, die niemand anders hat. Ein Einzelstück, bei dem man genau weiß, wo es herkommt: Wo kommt die Wolle her, wer hat es gemacht, es steckt keine Kinderarbeit drin, keine Chemie…

Das ist einer der Gründe, wieso Handarbeiten wieder so beliebt ist. Nähen liegt ja auch schon lange wieder im Trend. Das ist das Eine. Das Andere ist, so glaube ich, ein guter Ausgleich zu unserer ganzen Bildschirmzeit, die wir jeden Tag haben – Computer, Handy, Fernseher. Es ist einfach erholsam, schön und wichtig, wenn mal etwas mit den Händen macht.

Carola: Das stimmt. Bietet Ihr bei Wolle & Wunder auch Workshops, Kurse und ähnliche Veranstaltungen an?

Britta: Ja. Wir machen ziemlich viele Kurse inzwischen, weil die Nachfrage so groß ist: Natürlich Anfängerkurse im Stricken und Häkeln, wir machen außerdem Projektkurse, wo man besondere Techniken lernen kann, wir machen Einzelworkshops. Wir haben zum Beispiel letzte Woche Schnuffelpuppen für Babys gehäkelt, die man zur Geburt verschenken kann. Das sind dann zwei Abende – und dann war die Puppe fertig.

Carola: Was ich auch toll finde: Du hast die Mitarbeiterinnen aus dem anderen Geschäft übernommen, obwohl die Damen etwas ältere Kaliber sind, teils über 70 Jahre. Wir sind ja auf einem Arbeitsmarkt unterwegs, wo ständig nach 25-jährigen mit 10 Jahren Erfahrung gefragt wird, die fast kostenlos arbeiten sollen. Auch, weil viele Leute sich auch ältere Arbeitnehmer nicht antun, weil sie denken, die seien nicht so belastbar und nicht so flexibel im Umgang mit moderner Technik. Aber erstens scheinst du solche Überlegungen nicht zu pflegen und zweitens ist das in deinem Laden wohl überhaupt kein Problem.

Britta: Nein, das ist wirklich kein Problem. Wir haben eine Cloud-Kassenlösung, die auf dem iPad läuft. Da war am Anfang ein bisschen Fremdeln im Spiel. Das haben die Damen sich aber wirklich schnell und gut draufgeschafft und gehen damit ganz souverän um inzwischen.

Ältere Mitarbeiterinnen bringen viele Vorzüge mit

Ansonsten haben ja gerade Ältere in unserer Branche auch einfach Kenntnisse und Fähigkeiten, die Jüngere nicht haben. Die sind ganz charmant, sie unterhalten sich auch gerne, was unheimlich wichtig ist, denn Einzelhandel muss ja irgendeine Daseinsberechtigung haben: das ist die Atmosphäre, Zwischenmenschliches.

Alles andere kann man im Internet bestellen, wenn es nur darum geht zu kaufen nach dem Motto “Hier hab ich Geld und will dafür Ware”, dafür muss ich mich nicht extra auf den Weg in ein Geschäft machen. Aber dieses Persönliche, diese Wohlfühlatmosphäre, die können meine Mitarbeiterinnen ganz wunderbar transportieren, und das ist einer der Gründe, wieso wir so erfolgreich sind.

Carola: Habt ihr denn das Problem, welches scheinbar viele Einzelhändler haben, dass die Leute sich im Laden beraten lassen und dann preiswert online kaufen?

Britta: So gut wie nie. Das hat zwei Hintergründe, zum einen ist es im Internet gar nicht billiger als bei uns. Häufig kommen eher noch Versandkosten dazu. Und zum anderen sind ja Strick- und Häkelbegeisterte oft auch ein bisschen verrückt. Das heißt, die kommen in den Laden und wollen unbedingt etwas stricken. Die haben nicht die Geduld, sich zu sagen „Die Wolle ist toll, jetzt gehe ich aber nach Hause und bestell sie und warte noch zwei, drei Tage“.

Carola: Verstehe. Das ist dann ganz dringend.

Britta: Genau, es ist dringend. Das muss wirklich sofort mit – und wenn wir mal nicht genug in der Qualität haben oder die Farbe gerade aus ist, dann sind unsere Kundinnen oft ganz unglücklich, weil sie eben warten müssen.

Carola: Allmählich verstehe ich ein bisschen besser, wie Einzelhandel im digitalen Zeitalter doch noch solchen Spaß machen kann. Apropos digital: Du arbeitest mit lexoffice.

»lexoffice ist so selbsterklärend und übersichtlich, dass ich ganz happy damit bin«

Britta: Genau, ich arbeite mit lexoffice. Ich mache die Buchhaltung selber und bin überhaupt kein Zahlenmensch. Am Anfang habe ich überlegt – das war tatsächlich einer meiner größten Bauchschmerzpunkte, weil ich gedacht habe, okay, Wolle einkaufen kann ich, Wolle verkaufen wahrscheinlich auch, den Laden schön einrichten und so, das krieg ich alles hin, aber wie mache ich das mit der Buchhaltung? Dann habe ich mich ein bisschen schlau gemacht, habe überlegt, kann ich das selbst mit einer Excel-Tabelle oder lieber nicht? Und dann habe ich mir lexoffice genauer angeschaut und das ist wirklich so einfach und so selbsterklärend und auch so übersichtlich, dass ich ganz happy bin damit. Das muss ich echt sagen.

Carola: Oh, das freut mich. Gibt es noch Sachen, die anders müssten oder bist du rundum zufrieden?

Britta: Wirklich, ich bin ganz happy mit lexoffice. Aber ich habe da so einen für Einzelhändler vermutlich ziemlich typischen Wunsch, da wäre noch Luft nach oben. Ich verkaufe Geschenkgutscheine. Das heißt, Leute können bei mir Gutscheine kaufen – das wird auch sehr viel gemacht, meistens kaufen sie Gutscheine von so 25 bis 100 Euro. Die verschenken sie an andere und diese Gutscheine werden dann bei mir wieder eingelöst als Zahlungsmittel. Das kommt wirklich oft vor, da geht es locker um vierstellige Summen monatlich.

Leider schafft mein Kassensystem es nicht, das zu trennen, nämlich in verkaufte und eingelöste Gutscheine, das wird zweimal als Umsatz gerechnet. Und ich kann das leider auch bei lexoffice nicht gesondert buchen, sodass ich einfach sagen kann, in diesem Monat habe ich soundso viele Gutscheine verkauft. Das muss irgendwie aus den Einnahmen rausgerechnet und das muss eigentlich nämlich auch aus der Steuer rausgerechnet werden.

Das mit der Steuer ist deshalb nicht so wild, weil das nicht die Umsatzsteuer betrifft, weil auf Gutscheinen null Euro Umsatzsteuer sind. Das ist ja quasi, als ob man Geld verkauft.

Aber für mich persönlich ist es blöd, ich liebe ja die genaue Übersicht. Wie viel habe ich eingenommen, wie viel habe ich ausgegeben, in diesem Monat und in dem Jahr, was muss ich noch bezahlen und so. Das muss ich wirklich sagen, auch ganz objektiv: Ich wäre aufgeschmissen ohne sowas. Weil ich überhaupt keinen Überblick hätte, jetzt habe ich soundso viel auf dem Konto, wie viel muss ich nächsten Monat bezahlen, was für Rechnungen kommen da?

Für mich wäre es ganz schön, wenn das aus dem Umsatz einfach einmal rausgerechnet werden würde, sonst muss das immer meine Steuerberaterin am Jahresende machen.

Diesen Wunsch habe ich also im lexoffice Vorschlagswesen als Verbesserungsvorschlag eingereicht.

Carola: Das ist gut, das wäre nämlich jetzt auch mein nächster Vorschlag gewesen. Waren das sehr anstrengende Lernprozesse für dich, diese Anfangszeiten als frischgebackene Unternehmerin?

Britta: Nee, gar nicht. Ich bin vielleicht manchmal ein bisschen blauäugig und eigentlich immer der festen Überzeugung: ich komme schon mit allem klar und ich kriege das schon hin. Es ging tatsächlich.

Kaufen und Verkaufen ist jetzt nicht so das Geheimnis und ich kann auch ganz gut mit Menschen umgehen. Den Umgang mit der Kasse fand ich relativ einfach. Das Buchhaltungswesen ist mir ja mit lexoffice ganz leicht gemacht worden. Ich muss auch echt sagen, ich wollte unbedingt so eine Online-Lösung, weil ich im Papier-Abheften eine absolute Katastrophe bin.

Ich bin so dankbar dafür, dass ich alles mit lexoffice machen kann. Wenn irgendwann das Finanzamt prüfen will, dann kann ich sagen, hier habt ihr alle Jahre, Einnahmen, Ausgaben, Verfahrensdokumentation, es ist alles da.

Aber es gibt natürlich auch Sachen, die musste ich hart lernen. Wir hatten zum Beispiel um die Ecke an der Kreuzung zur Straße mit meinem Laden ein hübsch umstricktes Fahrrad, war ganz süß umstrickt und umhäkelt und quietschbunt angemalt, mit einem Schild „Wolle & Wunder“. Dafür kriegte ich eine Abmahnung vom Tiefbauamt, das ist in Kiel zuständig: ich möge sofort das Fahrrad entfernen, sonst müsste ich eine saftige Strafe zahlen wegen unerlaubter Werbung im öffentlichen Raum. Da lernt man dann: Sowas darf man nur, wenn man hier dreistellige Gebühren pro Jahr zahlt. Auch wenn es direkt vorm Laden gestanden hätte, hätte ich trotzdem eine Genehmigung beantragen müssen und Gebühren bezahlen müssen.

Bei anderen Sachen habe ich mich beraten lassen, was Versicherungen bei Gründung im Einzelhandel angeht zum Beispiel. Geschäftsinhaltsversicherung, da versichert man das, was im Geschäft ist, falls alles niederbrennt oder ein Wasserschaden alles kaputtmacht. Eine Gewerbehaftpflichtversicherung, falls ein Kunde bei mir stolpert und sich was bricht, und so weiter.

Ich bin bei einem Unternehmensberater gewesen und bei der Gründungsberatung der Industrie- und Handelskammer, was ich wärmstens empfehlen kann. Denen habe ich wirklich Löcher in den Bauch gefragt, sie waren sehr geduldig und auch hilfreich. Außerdem hatte ich einen Mentor. Hier gibt es das Mentorennetzwerk Schleswig-Holstein: Das war ein Unternehmer im Ruhestand, mit dem habe ich mich dann mehrfach getroffen. Er hat auf meine Zahlen geguckt und gesagt, worauf ich achten sollte, worauf der Steuerberater achten soll.

Carola: Sofort richtig eingestiegen und sich dabei beraten lassen, die richtige Buchhaltung gewählt und auf erfahrene Mitarbeiterinnen gesetzt: Alles richtig gemacht, würde ich sagen 🙂

Vielen Dank für das Interview und weiter ganz viel Erfolg mit »Wolle & Wunder« in Kiel.

  • Foto: Britta Janzen
Über den Autor
Carola Heine
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