Eröffnungsbilanzkonto (EBK)

Was ist ein Eröffnungsbilanzkonto (EBK)

Das Eröffnungsbilanzkonto (EBK) ist ein Spiegelbild, das die Eröffnungsbilanz abbildet. Das Eröffnungsbilanzkonto steht am Anfang eines Geschäftsjahres und vermittelt einen Überblick über aktuelle Vermögens- und Schuldenwerte.

Eröffnungsbilanzkonto

Neu gegründete Unternehmen müssen sich häufig die Frage gefallen lassen, ob sie der Bank oder Behörde ihr Eröffnungsbilanzkonto vorlegen können. Mit einer intelligenten Verwaltungssoftware lässt sich ein solches Konto recht einfach erstellen. Die Eröffnungsbilanz gibt den aktuellen Vermögens- und Schuldenwert eines Unternehmens wider. Das Eröffnungsbilanzkonto wird über Lexoffice mit nur einem Mausklick erstellt und gibt einen Überblick über Vermögens- und Schuldwerte. Bei einer Unternehmensneugründung wäre die Schaffung eines Eröffnungsbilanzkontos eine reine Formalität. Zumeist liegen noch keine Anschaffungen vor, weshalb eine Eröffnungsbilanz lediglich Nullsalden auflisten würde. Ein Eröffnungsbilanzkonto ist aber nur dann sinnvoll, wenn bereits Bestände vorliegen. Sollten bei einer Neugründung bereits materielle oder immaterielle Werte vorliegen, empfiehlt sich eine Ausweisung der Bilanz am Gründungstag.

Eröffnungsbilanzkonto verwalten

Die Erstellung eines Eröffnungsbilanzkontos ist mit viel Arbeit verbunden. Unternehmen sind mit den verschiedensten Geschäftsvorfällen konfrontiert, beispielsweise mit Einkauf, Verkauf, Lohnzahlung und Begleichung von Rechnungen Dritter. Offene Rechnungspositionen müssen eingefordert oder beglichen werden. Konten, welche die Bilanz repräsentieren, werden als Bestandskonten bezeichnet. Das Hauptkonto, das zwischen den vielen einzelnen Buchungskonten liegt, ist das Eröffnungsbilanzkonto. Dieses bildet den Gegenpol zum Schlussbilanzkonto. Das EKB fasst quasi sämtliche Buchungspositionen zusammen, die sonst in vielen verschiedenen Konten geführt werden.