Thomas Witt im Interview zu lexoffice

„Es geht wirklich schnell, es ist intuitiv und ich würd fast sagen es macht Spaß.“

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Thomas ist Unternehmensberater und hat ein Team von aktuell drei Mitarbeiter:innen. Er sagt: „Ich bin noch Geschäftsführer für eine andere GmbH, die einem Freund von mir gehört. Und der denkt auch, ich könnte über Wasser gehen. Weil ich das alles in einer halben Stunde pro Woche mitmache, auf Knopfdruck und das ist schon total cool.“ Wie seine Arbeitsabläufe heute aussehen und was seine neue Steuerberaterin sagt, lest ihr im Interview.

Hinweis: Der Text ist ein Audio-Transkript eines Video-Interviews.

Erzähl uns kurz, wer du bist, was du machst und was dich dazu bewegt hat ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Mein Haupt Business besteht darin, dass wir Möbelhäusern helfen, trotz weniger Leute die da vorne reinspazieren, das da trotzdem noch mehr Umsatz hinten rauskommt. Wir optimieren also den Verkauf in Möbelhäusern, das ist mein Hauptgeschäft. Das ist nicht das, womit ich das Unternehmertum begonnen habe, aber das ist das womit ich die letzten 15 Jahre Spaß gehabt und auch gutes Geld verdient hab.

Wieviele Mitarbeiter:innen beschäftigst du? Hast du direkt mit der Gründung jemanden eingestellt oder aus einer Phase des Unternehmenswachstums heraus?

Ich habe allein angefangen, als Einzelkämpfer, und mittlerweile sind wir zu dritt. Wir wachsen halt so, wie wir es brauchen.

Als du mit dem Gedanken gespielt hast, jemanden einzustellen, was hat dich da am meisten beschäftigt: Die Verantwortung, die damit einhergehende Bürokratie, die Möglichkeiten für dein Unternehmen?

Fürs Wachstum brauchte ich einfach Leute. Das ist ja ein sehr menschenintensives Geschäft: Training und Beratung. Und wenn man da wachsen will, braucht man mehr Trainer und mehr Berater. Die Bürokratie ist händelbar. Erstmal haben wir das über einen Steuerberater gemacht und mittlerweile über lexoffice. Das ist total vertretbar.

Es ist natürlich eine Verantwortung, die Leute auszulasten. Gerade jetzt bei Corona konnten wir der Verantwortung auch nicht immer gerecht werden. Aber wir haben uns alle irgendwie da durch gerettet.

Wie hast du die Lohnabrechnung erledigt, bevor du zu lexoffice gewechselt hast?

Ich hab nochmal einen Zwischenschritt gemacht über ne andere Software, da konnte ich aber nicht selber buchen, die war auch zu kompliziert. Ich konnte da nur die Belege reinladen und das ging immer noch mit Rückfragen einher. Da saß auf der anderen Seite immer noch eine Person, die mein Geschäft nicht kannte und deswegen laufend Rückfragen stellen musste. Das war fürchterlich und kostete auch mehr Geld und mehr Arbeit.

Und dann hab ich zum Glück mich nochmal umfassend schlau gemacht und bin dann auf lexoffice gestoßen.

Was waren deine größten Bedenken bzgl. einer Lohnabrechnung mit lexoffice? Und vor allem: Konnten wir die ausräumen?

Also die Bedenken sind natürlich “Hab ich das jetzt alles richtig eingegeben oder schieße ich mir da jetzt ein Tor?”. Ich hab keine besondere Angst vor den Steuer- oder Lohnbehörden. Ich hab immer die Erfahrung gemacht, dass, wenn man sich mal täuscht aber kein systematischer Täuschungsversuch dahintersteckt, dann erklären die einem wie es richtig geht und gut ist.

Aber ich hab das eigentlich ganz gut hingekriegt. Eure Hotline ist sehr gut. Man gewährt denen ja wirklich Zugriff für eine bestimmte Zeit. Die können da dann also auch reingehen und das genauso machen wie es richtig ist.

Und darum hatte ich auch gebeten: “Leute, stellt mir das einfach ein, hier ist die alte Lohnabrechnung. Lass uns das einfach wieder genauso machen.” Und seitdem steht das auf Autopilot. Also völlig unproblematisch eigentlich.

Gab es einen “Wow, ich kann das” Moment bei deiner ersten Lohnabrechnung mit lexoffice? Wenn ja, wann hast du den erlebt?

Ja, das ist ganz cool, vor allem, wenn man das anderen Leuten erzählt: “Ja, wie machst du denn deine Personal- oder Lohnsteueranmeldung? Hast du ein Elster Zertifikat? Wie hast du das alles hingekriegt?”

Und wenn man dann sagt: “Nee, ich drück da ganz einfach auf den Knopf senden und dann ist das weg.” Dann kann man noch die Unterlagen ausdrucken und das war’s. Das ist schon ziemlich cool.

Ich bin noch Geschäftsführer für eine andere GmbH, die einem Freund von mir gehört, und der denkt auch, ich könnte über Wasser gehen. Weil ich das alles in einer halben Stunde pro Woche mitmache, auf Knopfdruck und das ist schon total cool.

Würdest du die Lohnabrechnung mit lexoffice einem:r befreundeten Unternehmer:in weiterempfehlen? Warum? Was wäre das aus deiner Sicht stärkste Argument für eine Lohnabrechnung mit lexoffice?

Also ich finde, das ist sehr sehr intuitiv gemacht. Ich hab auch früher mal mit normalen Buchhaltungsprogrammen zusammengearbeitet und das ist für jemand, der eigentlich nur Unternehmer ist und nur Geschäftsvorfälle buchen will, jetzt nicht so eingängig.

Also ich finde das Zusammenspiel lexoffice und lexoffice Lohn, das funktioniert super. Das ist auch genau der Workflow, den ein Unternehmer hat. 

Morgens guckt man als erstes aufs Konto. Wenn man das in lexoffice macht sieht man zwei drei Zahlungen, die noch nicht zugeordnet sind, dann ordnet man die eben schnell zu und dann hat man seine Buchhaltung “à jour” mit 5 Minuten Aufwand pro Tag, was schon brilliant ist.

Und auch jetzt, ich bin da ja noch Geschäftsführer bei ner anderen GmbH und wenn der Gesellschafter fragt: “Thomas, wie stehen wir eigentlich so und wie ist das und wie ist das?” dann sag ich: “Guck einfach mal rein, ich hab dir ja nen Zugang geschickt und dann siehst du ja alles was ich gemacht hab. Du siehst, was ich gebucht hab, du siehst jedes Geld was rausgegangen ist. Du weißt, wieviel Geld wir im letzten Jahr verdient haben. Gucks dir einfach an, das ist tagesgenau.”

Wenn du lexoffice mit nur 3 Worten beschreiben müsstest: Welche wären das?

Also es ist sehr intuitiv, es ist einfach zu bedienen. Es ist einem völlig klar, wenn man ne Rechnung schreibt ist die automatisch als offener Posten hinterlegt. Oder wenn man eine Rechnung einscannt, sei es schnell mit dem Handy. Ich hab mir da Workflows angewöhnt, das ich Sachen immer sofort mache. Wenn ich im Restaurant sitze, irgendjemand eingeladen hab, dann nehm ich das Handy raus, scann das ein, mach eben die Notiz dazu, wen ich eingeladen habe und was der Besprechungsgrund ist und dann ist das da als offener Posten hinterlegt. Und in dem Moment wo das dann auf dem Konto durchkommt ordne ich das zu. Also ich finde das ist sehr intuitiv und einfach zu bedienen.

Und auch meine Steuerberaterin – die guckt da ab und zu rein, die hat auch Zugang – sagt mir, hier und da mach mal das anders. Aber insgesamt sagt sie, die Buchhaltung ist wesentlich ordentlicher jetzt als zu der Zeit, als sie das von Ihren Vorgängern übernommen hat.

Es geht wirklich schnell, es ist intuitiv und ich würde fast sagen es macht Spaß. Und ja, wer hat keine 5 Minuten pro Tag um dafür seine Zahlen á jour zu haben und genau zu wissen, was sich in seinem Unternehmen tut. 

Und jetzt nochmal in drei Worten 🙂

Also intuitiv, einfach zu bedienen und, ich sag mal, cheftauglich.

Ich empfehle Unternehmern, die trotz wenig Zeit den Überblick haben wollen, die Buchhaltung mit lexoffice, denn lexoffice ist intuitiv, also es funktioniert so wie man als Unternehmer denkt das es funktionieren sollte, ein Großteil davon funktioniert automatisch, es geht schnell und es macht sogar Spaß und gibt Überblick.

Unternehmen haben ja eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne – ich nenn das auch Unternehmer ADHS – und ich würde mich da ja nicht dran setzen, wenn das ne halbe Stunde sich reinfuchsen bedeuten würde. Da würd ich sagen, komm, das muss jemand anders machen. Aber ja intuitiv, geht schnell, einfach zu bedienen. Und die Vorteile sind, das man dann halt den Überblick hat und selber sich mit den eigenen Finanzen gut auskennt.

Über die Autorin
Claudia Riede
Senior Marketing Managerin bei lexoffice

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