2021 ändert sich so einiges. Selbstverständlich haben wir gründlich recherchiert und alle wichtigen Gesetzesänderungen aus Deutschland und der EU für Sie gesammelt. Ob Pflegebereich oder Arbeitsrecht: Erhalten Sie alle Informationen zu den geplanten oder bereits beschlossenen Gesetzesänderungen für 2020 und bereiten Sie sich vor. Die wichtigsten Eckpunkte für Unternehmer im Überblick:

  • Rückumstellung der Mehrwertsteuersätze zum 01.01.2021
  • Die E-Rechnung wird zur Pflicht für Lieferanten der Bundesbehörden
  • Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbsrechts
  • Einfuhrumsatzsteuer ab dem 1. Cent
  • Schonfrist der Insolvenzantragspflicht läuft aus
  • Änderung der Rechengrößen im Sozialversicherungsrecht
  • Solidaritätszuschlag wird teilweise abgeschafft
  • Entfernungspauschale ändert sich
  • u.v.m.

Dazu kommen etliche Gesetzesänderungen bzw. Neuerungen aus anderen Teilen und Themenbereichen der Gesellschaft wie beispielsweise Familie, Gesundheit, Umwelt, Wohnen, Mobilität oder Medien. Ein Einblick:

  • Corona Elterngeldreform
  • Förderzeitraum für Baukindergeld verlängert
  • Verbot von Einwegplastik
  • Wohngelderhöhung
  • Neuer EU-Grenzwert bei CO2 für neu zugelassene Autos
  • Mehr Persönlichkeitsschutz bei Bildaufnahmen

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Die Gesetzesänderungen für 2020 – das war zu beachten

2020 änderte sich so einiges. Selbstverständlich haben wir gründlich recherchiert und alle wichtigen Gesetzesänderungen aus Deutschland und der EU für Sie gesammelt. Ob Pflegebereich oder Arbeitsrecht: Erhalten Sie alle Informationen zu den geplanten oder bereits beschlossenen Gesetzesänderungen für 2020. Die wichtigsten Eckpunkte für Unternehmer im Überblick:

  • Mehrwertsteuersenkung (6 Monate, von 01.07.2020 bis 31.12.2020) im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets
  • Fünffach höhere Bußgelder bei fehlerhafter Kassenführung
  • Anhebung der Kleinunternehmerregelung
  • Aufbewahrungspflicht für elektronische Steuerunterlagen von 10 auf 5 Jahre verkürzt
  • Erhöhung des Grundfreibetrags auf 9.408,00 EUR
  • Verpflegungskosten für Berufstätige steuerlich höher absetzbar
  • Der Mindestlohn steigt ab Januar von 9,19 EUR auf 9,35 EUR
  • Die Mindestvergütung für Azubis steigt auf 515,00 EUR
  • Neue Berufsbezeichnungen im Ausbildungswesen (z.B. Bachelor Professional)
  • Allgemeine Pflege-Ausbildungen anstelle von spezialisierten Ausbildungen
  • u.v.m.

Dazu kommen etliche Gesetzesänderungen bzw. Neuerungen aus anderen Teilen und Themenbereichen der Gesellschaft wie beispielsweise Familie, Gesundheit, Umwelt, Wohnen, Mobilität oder Medien. Ein Einblick:

  • Aufwendungen bei ehrenamtlichen Tätigkeiten steuerlich höher absetzbar
  • Grenze für neuzugelassene PKW von maximal 95 Gramm CO2 pro Kilometer
  • Elektro- und Hybridwagen steuerlich stärker begünstigt
  • Geringere Mehrwertsteuer für Bahntickets im Fernverkehr
  • Impfnachweise für Masern (Masernschutzgesetz)
  • Bußgeldkatalog für Verkehrsdelikte verschärft

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