Ursula Jacobi, Steuerberasterin steuer-uschi.de

Steuerberaterin Ursula Jacobi: »Meine Mandanten lieben lexoffice«

In sozialen Netzwerken fragen Mandant*innen nach Empfehlungen. Tanja Peschke empfahl für lexoffice ihre Steuerberaterin Ursula Jacobi. Wir befragten beide - Teil 1: Die SteuerUschi

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Während manche Kanzleien noch mit der Entscheidung kämpfen, in den digitalen Wandel einzusteigen, sind andere längst mitten drin. Ursula Jacobi zum Beispiel, die online als »SteuerUschi« firmiert, ist schon mindestens drei Schritte weiter und ist als Steuer-Coach mit eigener Facebook-Gruppe erfolgreich dabei, steuerliches Wissen einfach und verständlich zu verbreiten.

Carola: Liebe Ursula, du wirst von deinen begeisterten Mandantinnen als lexoffice-affine Steuerberaterin empfohlen. Daraufhin habe ich mir natürlich deine Website angeschaut und frage mich: Muss ich dich jetzt Uschi nennen?

Ursula: (lacht) Nein, bitte einfach Ursula. Die SteuerUschi ist marketingtechnisch einfach viel einprägsamer als eine konservative Domain.

Carola: Das stimmt. Man muss lachen, geht nachsehen – das passt. Aber jetzt erzähl mal bitte mehr von dir. Du hast eine Online-Akademie in Planung, ein E-Book, eine Facebook-Gruppe, du vermarktest dich über Live-Videos oder Webinare und bietest deiner Mandantschaft digitale Lösungen mit lexoffice an. Was motiviert dich, so digital zu arbeiten?

Ursula: Ich als Steuerberaterin möchte eine arbeitnehmerfreundliche Arbeitgeberin sein, die der Bezeichnung »Beraterin« in dem Namen meines Berufsstand gerecht wird. Niemand, die ihre Mandanten wie Nummern behandelt. Das ist meine Devise, weil ich so viele Beobachtungen gemacht habe, wo es in Kanzleien leider eben nicht so war. So bin ich gestartet.

Dann musste ich natürlich schnell feststellen, dass Steuern und Buchhaltung zwar meine Themen sind, aber nicht die der Mandanten. Die haben alle keinen Bock darauf, sie wollen lieber an ihrem Unternehmenserfolg arbeiten, was ja auch verständlich ist.

So bin ich dann auf lexoffice gekommen:

Meine Mandanten lieben das, sie brauchen die Belege nur zu fotografieren mit ihrem Smartphone oder hochladen – ab dann können sie entscheiden: Mache ich die Buchhaltung selbst, oder lasse ich jemand anderen machen? Von unterwegs Rechnungen schreiben und sofort sehen, ob das Geld da ist, die sind alle total begeistert, weil es so leicht und nebenbei geht.

Wenn Fragen auftauchen, können sie mich sofort kontaktieren und ich kann mich aufwandlos einloggen, Rückfragen beantworten und mich kümmern. In meiner Facebook Gruppe gebe ich dann noch ergänzende Tipps – ich bin ja spezialisiert auf Coaches, Berater und andere Dienstleister, auf diese Zielgruppe sind meine Tipps ausgerichtet, auch das macht richtig Spaß.

Ursula Jacobi

Steuerberaterin
https://steuer-uschi.de/

Ursula Jacobi: »Die Mutter meines ersten Freundes war Steuerberaterin. Damals habe ich mir bereits gedacht: Mensch, die macht das komfortabel von zuhause aus, bei freier Zeiteinteilung. Das hat mir sofort gefallen. Nach meiner Banklehre stellte ich fest, dass ich doch lieber andere Dinge machen wollte als in einem Finanzinstitut zu arbeiten, und so habe ich Betriebswirtschaft studiert, nebenbei in verschiedenen Unternehmen gearbeitet – dabei schon den Konz verschlungen und gemerkt, das ist mein Ding. Ich habe den anderen bei der Steuererklärung geholfen und Spaß dabei gehabt. Nach dem Studium habe ich dann in einer Steuerkanzlei gearbeitet, bis ich die Steuerberaterprüfung abgelegt habe.«

Carola: Wie wird man Coach für Coaches?

Ursula: Ich habe natürlich zuerst eine ’normale‘ Steuerkanzlei gehabt, in der ich aber auch schon probiert habe, möglichst vieles digital zu lösen. Damit war ich damals nicht zufrieden, meine Zielgruppe Dienstleister wie Therapeuten, Berater und Coaches kristallisierte sich aber bereits heraus. Also habe ich dann selbst mehrere Coachingausbildungen gemacht, habe folgerichtig noch mehr Coaches getroffen.

Das hat alles noch weiter intensiviert und ich dachte, Mensch, da muss es doch etwas geben, das mir als Steuerberaterin so nutzt wie den Mandanten auch – und habe mich sehr gefreut, als ich lexoffice gefunden habe. Meine Coachees ebenfalls, es ist plötzlich alles so einfach für sie. Noch besser ist natürlich, dass sie auf dem Weg über mich auch einen feinen Einstiegsrabatt bekommen, das macht die Überzeugungsarbeit noch leichter.

Mir selbst gefällt am besten, dass ich immer wieder bemerke: Alles wird immer noch weiter optimiert bei lexoffice, Mandantenwünsche werden umgesetzt und ständig immer weitere Anforderungen wie automatische Verknüpfungen gelöst, um die ich mich dann nicht kümmern muss. lexoffice ist da schon super.

Mobil und digital online arbeiten möchte ich als Steuerberaterin natürlich auch. Aber das passt ja ebenfalls herausragend zu lexoffice.

Carola: Stimmt, als deine Mandantin dich empfohlen hat, habe ich nachgesehen und ihr seid an entgegengesetzten Enden der Republik.

Ursula: Ja klar. Das Tolle an lexoffice ist ja: ich bin wirklich ganz weit entfernt in Deutschland, aber ich kann für eine enge Zusammenarbeit ins System schauen, Belege holen, Dokumente ablegen und den Abschluss machen und so weiter, problemlos.

Carola: Würdest du sagen, dass es für dich als Steuerberaterin schwieriger war, sich in lexoffice einzuarbeiten, als für deine Coachees?

Ursula: Gar nicht. Die lexoffice Lernkurve ist auch für Steuerberatende total flach oder wohl eher gar nicht vorhanden. Das kann man sich zutrauen! Steuerberater arbeiten doch sowieso mit Computerprogrammen, und dieses ist sehr einfach zu durchschauen und verständlich aufgebaut.

Carola: Schick auch. Es ist einfach angenehmer, mit einer hübsch logischen Oberfläche zu arbeiten.

Ursula: Ganz bestimmt sogar. Es gibt ja so furchtbare Dinger, wo man erst durch 20 Menüs scrollen muss – bei lexoffice ist doch total klasse, dass man als Mandant sofort sieht, wo man finanziell steht: Hey, ich bin im grünen Bereich oder Ups, ich bin im roten. Diese Grafik kommt bei meinen Coachees sehr gut an, aber auch als Steuerberaterin sehe ich auf einen Blick, was Sache ist.

lexoffice ist eine so angenehme und effiziente Lösung für alle Beteiligten, ich werde jetzt auch noch ein Video mit Tipps und Infos herausbringen für meine Coaches und Trainer, denn da gibt es spezielle Herausforderungen wie zum Beispiel Belegbuchung im Bereich Fortbildungen, Spesen und so weiter, auch Umsatzsteuerfragen. Das passende lexoffice Video von mir wird da sehr hilfreich sein.

Carola: Sind das auch deine Pläne für das nächste Jahr?

Ursula: Mein Plan ist, dieses und ähnliches Wissen immer mehr zu verbreiten, die Basis im Unternehmen zu stärken durch Vermittlung von fundiertem Wissen im Rahmen eines Workshops „Steuerstrategie statt reine Buchhaltung“ und den Unternehmer*innen so den Rücken frei zu halten für ihr Business. Das ist für mich so wichtig, dass die Energie in den Aufbau des Unternehmens gesteckt werden kann und nicht zum Beispiel in Belege kopieren versackt. So wie bei lexoffice, schnell buchen – und der Rest wird erledigt.

Ich werde also noch mindestens zwei Workshops zu lexoffice und zum steuerlichen Basiswissen machen, bundesweit wo es sich ergibt, die Unternehmer*innen an der Hand nehmen und zeigen, wie das alles konkret funktioniert. Und meinen diesbezüglichen Video-Kurs so richtig schön zum Laufen bringen, der jetzt bald startet.

Carola: Das klingt toll, dafür wünschen wir dir viel Erfolg!

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  • Foto: Ursula Jacobi, Steuerberasterin steuer-uschi.de
Über den Autor
Carola Heine
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  1. Tanja | 11.11.2019 | 08:15

    Sehr geniales Interview! Bin begeistert – nach wie vor von Lexoffice und, wenn es nicht schon meine Steuerberaterin wäre, würde ich sie glatt nochmal buchen! Tolle Kombi!
    Danke @steueruschi und lexoffice und Carola🙏🏻😁