Stundenzettel Vorlage

Sie suchen eine Vorlage für einen monatlichen oder wöchentlichen Stundenzettel? Dann sind Sie hier richtig. Unsere Vorlagen für Stundenzettel haben bereits alle Daten vorgegeben und müssen nur noch ausgefüllt werden.

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In den meisten Unternehmen werden die Angestellten mit einem Stundenlohn vergütet. Diese Stunden müssen natürlich irgendwo festgehalten werden. Dafür gibt es Stundenzettel. Diese Stundenzettel können für jede Kalenderwoche oder für jeden Monat ausgefüllt werden, um die Arbeitsstunden festzuhalten.

Unsere Stundenzettel lassen sich ganz leicht ausfüllen.

Stundenzettel (Woche)

Die Arbeitsstunden können wöchentlich festgehalten werden. Wichtig ist dabei zu beachten, dass die wöchentliche Arbeitszeit 48 Stunden nicht überschreiten darf. Für den Überblick können Sie eine Vorlage verwenden, in der Sie einfach nur die Stunden eintragen und zusammenrechnen müssen. So stellen Sie sicher, dass die 48 Stunden pro Woche nicht überschritten werden.

Screenshot: Vorlage für einen Stundenzettel zur Zeiterfassung

Der monatliche Stundenzettel bietet den Vorteil, dass direkt die Monatsstunden zusammengerechnet werden. Auf diesen Monatsstunden basiert das Gehalt, das für den Monat ausgezahlt wird. Mit einer Vorlage können die Stunden pro Monat verhältnismäßig einfach festgehalten werden. Es müssen nur die Tage, Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Spalten eingefügt werden.

Screenshot: Vorlage für einen Stundenzettel zur Zeiterfassung

Sie benötigen einen Stundenzettel für einen Monat oder eine Kalenderwoche? Dann sind Vorlagen eine einfache Variante. Ebenfalls einfach ist es …

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Stundenzettel mit Vorlage ausfüllen

Stundenzettel sind eine gute und simple Möglichkeit, die geleisteten Arbeitsstunden nachzuweisen. Das können sowohl die eigenen Arbeitsstunden als auch die Arbeitsstunden von Mitarbeiter:innen sein. In Deutschland besteht eine Pflicht für die Aufzeichnung von Arbeitszeiten. Mit einer kostenlosen Vorlage für einen Stundenzettel lässt sich diese Aufzeichnung einfach vornehmen.

Wer muss Stundenzettel ausfüllen?

Das Dokumentieren der geleisteten Arbeitszeit ist seit der Einführung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) im Jahr 2015 gesetzlich vorgeschrieben. Es muss ein Nachweis erbracht werden können, dass der gezahlte Lohn tatsächlich den Anforderungen des Mindestlohns genügt. Durch einen Stundenzettel kann das nachgehalten werden.

Ergibt das gezahlte Gehalt geteilt durch die absolvierten Arbeitsstunden einen Wert, der unter dem Mindestlohn liegt, drohen hohe Bußgelder und Nachzahlungen. Wird sich nicht an das Mindestlohngesetz gehalten, kann das zudem weitreichende Nachwirkungen haben. Ein Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge ist genauso möglich, wie strafrechtliche Konsequenzen.
Die Pflicht für die Erfassung der Arbeitsstunden liegt immer bei dem oder der Arbeitgeber:in bzw. dem Unternehmen. Laut dem MiLoG sind Arbeitnehmer:innen dazu verpflichtet, die Arbeitszeiten von Arbeitnehmer:innen spätestens bis zum Ablauf des siebten Kalendertags, der auf den Tag der erbrachten Arbeitsleistung folgt, aufzuzeichnen.

In der Praxis gestaltet es sich natürlich als eher schwierig für Arbeitnehmer:innen, die Arbeitsstunden aller Mitarbeiter:innen persönlich zu erfassen und zu dokumentieren. Deshalb wird diese Aufgabe meistens den Arbeitnehmer:innen selbst überlassen. Die Arbeitgeber:innen stellen aber die nötigen Mittel zur Zeiterfassung zur Verfügung. Eine Möglichkeit dafür ist ein Stundenzettel.

Die Pflicht für die Dokumentation der Arbeitsstunden gilt vor allem für geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer:innen bzw. sogenannte Minijobber. Der Nachweis der Arbeitszeit ist in dem Fall wichtig für Betriebsprüfungen durch die Sozialversicherung und muss dort vorgelegt werden.

Außerdem muss in bestimmten Branchen die Arbeitszeit genau nachgehalten werden, um Schwarzarbeit zu unterbinden. Das trifft auf folgende Branchen zu:

  • Baugewerbe
  • Gaststätten
  • Beherbungsgewerbe
  • Personenbeförderungsgewerbe
  • Speditionen, Transport und Logistik
  • Schaustellergewerbe
  • Forstwirtschaft
  • Gebäudereinigung
  • Auf- und Abbau auf Messen oder Ausstellungen
  • Fleischwirtschaft
  • Prostitutionsgewerbe

Diese Branchen sind dafür bekannt, Arbeitnehmer:innen auch mal „unter der Hand zu entlohnen“, was in diesen Branchen auch recht einfach möglich ist, wenn es keine Kontrollen gibt. Das soll durch das Festhalten der Arbeitszeiten unterbunden werden.

Zeiterfassung mit Stundenzettel

Das Erfassen der Arbeitszeit mit einem Stundenzettel ist einfach, allerdings müssen die wichtigsten Angaben beachtet werden. Neben der eigentlichen Arbeitszeit gibt es noch andere Inhalte, die auf dem Stundenzettel vermerkt werden sollten:

  • Name der Firma – damit der Stundenzettel dem Unternehmen zugeordnet werden kann
  • Name und Personalnummer des oder der Mitarbeiter:in – damit der Stundenzettel dem oder der Angestellten zugeordnet werden kann
  • Arbeitsbeginn und Arbeitsende – Nachweis für die Arbeitsstunden
    Pausen bzw. Ruhezeiten – müssen von der Arbeitszeit abgezogen werden

Außerdem sollte der Stundenzettel von dem oder der Mitarbeiter:in unterschrieben werden, bevor er an den oder die Arbeitgeber:in übergeben wird. Ein Gesetz dafür gibt es allerdings nicht.

In unseren Vorlagen finden Sie selbstverständlich alle wichtigen Angaben und müssen nur die entsprechenden Daten eintragen.

Schritt für Schritt den kostenlosen Stundenzettel ausfüllen

Als erstes tragen Sie den Namen des Unternehmens, des oder der Mitarbeiter:in und die entsprechende Personalnummer ein.

Dann folgen die Zeitangaben in einer Tabelle. Unabhängig davon, ob Sie die Zeit für eine Kalenderwoche oder einen ganzen Monat erfassen, müssen Sie an jedem Tag die gleichen Eintragungen machen.

Vorne stehen immer der Wochentag und das Datum dieses Tages. Beim monatlichen Stundenzettel läuft die Spalte einfach vom ersten Tag des Monats bis zum letzten durch. Bei den wöchentlichen Stundenzetteln ist das Datum immer entsprechend der Kalenderwoche und läuft über sieben Tage von Montag bis Sonntag.

Der Arbeitsbeginn beschreibt die Uhrzeit, zu der die Schicht beginnt. Das Ende beschreibt die Uhrzeit, an der die Schicht endet.

Beginnt die Schicht beispielsweise um 08.00 Uhr, muss diese Uhrzeit in der Spalte Beginn eingetragen werden. Das Schichtende um 16.00 Uhr kommt in die Spalte Ende.

Die Pausenzeiten werden am besten in Minuten angegeben. Angenommen, Sie machen 15 Minuten Frühstückspause und eine halbe Stunde Mittagspause. Dann tragen Sie in die Spalte „45 Min.“ ein.

Am Ende steht die gesamte Arbeitszeit abzüglich der Pausen. In diesem Fall wären das 7 Stunden und 15 Minuten. Der Eintrag wäre dementsprechend „7.15 Std.“

Sie können natürlich auch ein anderes Schriftsystem nutzen und beispielsweise alles als Kommazahlen oder mit Doppelpunkt schreiben. Wichtig ist, dass klar erkennbar sein muss, wie sich die Arbeitszeiten zusammensetzen.

Mit unseren Vorlagen füllen Sie den Stundenzettel problemlos aus. Laden Sie einfach eine der Vorlagen kostenlos herunter.